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Panorama 09.02.10
Seminare „Öffentlichkeitsarbeit ist Chefsache!“
Eine Gruppe von Menschen spricht miteinander Die Seminare finden auch 2010 statt. Der Titel „Öffentlichkeitsarbeit ist Chefsache!“ bleibt Programm. In diesem Jahr gibt es zwei inhaltlich unterschiedliche Veranstaltungen. Das Seminar am 28. und 29. April 2010 in Oberursel behandelt „Pressearbeit, Networking und Projektplanung“. Das Seminar vom 8. bis 10. Juni 2010 in Erfurt hat „Medienrecht, Fundraising und Veranstaltungsorganisation“ zum Schwerpunkt.Bild: © Stephanie Hofschlaeger - Pixelio
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Panorama 08.02.10
Martinshof weltraumtauglich
von links: Günter Stamerjohanns (Geschäftsführer EADS-Astrium), Wilfried Hautop (Geschäftsführer Werkstatt Bremen), Minister a.D. Dr. Herbert Ehrenberg, Wirtschaftssenator Ralf Nagel Die Bremer Werkstatt hat jetzt zum zweiten Mal einen Werkstatt-Treff ausgerichtet. Die Spendengala dient auch dazu, Politik und Wirtschaft mit der Werkstatt an einen Tisch zu bringen. Das ist auch gelungen: Wirtschaftssenator Ralf Nagel Minister a. D. Herbert Ehrenberg und EADS-Astrium Geschäftsführer Günter Stamerjohanns sprachen vor den geladenen Gästen im KWADRAT des Martinshofes.Bild: © Werkstatt Bremen
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Europa 07.02.10
EU-Grundsätze vor nationalem Recht
Europa und Paragraphenzeichen Das deutsche Arbeitsrecht sieht vor, dass Arbeitgeber bei der Kündigungsfrist die Dauer des Arbeitsverhältnisses berücksichtigen müssen. Beschäftigungszeiten vor Vollendung des 25. Lebensjahres des Arbeitnehmers werden bei der Berechnung der Beschäftigungsdauer nicht berücksichtigt. Nun hat der Europäische Gerichtshof eine weit über die eigentliche Frage hinaus gehende Entscheidung getroffen.Bild: © Pixel - Fotolia
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Panorama 06.02.10
Verdienstorden für Werkstatträtin
Foto von Marianne Münz „Nett“ und „brav“ - Das sind zwei Worte, die Marianne Münz wütend machen. Denn mit diesen zwei Worten schiebt man elegant Menschen beiseite, mit denen man nicht auf Augenhöhe diskutieren will. Aber Marianne Münz ist eine Kämpferin und das seit 55 Jahren. Sie sitzt im Rollstuhl. Sie spricht schwer verständlich. Sie kann nur mit einer Hand die Tastatur des Computers bedienen. Sie hat erst mit 22 Jahren lesen und schreiben gelernt. Aber Beiseiteschieben und mundtot machen - das lässt sich die Vorsitzende des Gesamtwerkstattrates der Diakonie Werkstätten kreuznacher diakonie längst nicht mehr.Bild: © kreuznacher diakonie
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Panorama 05.02.10
50 Jahre Lebenshilfe Braunschweig
50 Jahre Lebenshilfe Braunschweig Sie war eine der ersten - und ist jetzt eine der ersten, die auf 50 Jahre zurückblicken kann: Gegründet am 5. Februar 1960 startet die Lebenshilfe Braunschweig heute mit einem großen Festakt in ihr Jubiläumsjahr. „Aus Visionen werden Chancen“ lautet das Motto des Jahres und ist zugleich Sinnbild für 50 Jahre Lebenshilfe Braunschweig.Bild: © Lebenshilfe Braunschweig
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Arbeitswelt 02.02.10
Insolvenzgeldumlage für Werkstattbeschäftigte vom Tisch
Logo des BMAS Jetzt ist es amtlich: Das BMAS teilte mit, dass Werkstattbeschäftigte nicht der Insolvenzgeldumlage unterliegen. Fast ein Jahr setzte sich die BAG:WfbM mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) auseinander, ob Werkstattbeschäftigte in die Insolvenzgeldumlage einzubeziehen seien. Die BAG:WfbM hatte wiederholt darauf hingewiesen, dass nach der Neufassung der maßgeblichen Paragrafen (358 ff. SGB III) Anfang 2009 Werkstattbeschäftigte keine Arbeitnehmer sind.Bild: © BMAS
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Europa 01.02.10
EU-Kommission klagt gegen Deutschland
Fahnen Deutschland Europa auf Halbmast Die Europäische Kommission erhebt beim Gerichtshof der Europäischen Union Klage gegen Deutschland. Grund sind Bestimmungen, aufgrund deren blinde, gehörlose und anderweitig behinderte Menschen Sozialleistungen nicht in Anspruch nehmen können, wenn sie in Deutschland arbeiten, jedoch im Ausland wohnen. Bild: © B. Erdödy - Wikipedia
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Bildung 29.01.10
Hannoversche Werkstätten mit CSR-Siegel ausgezeichnet
CSR-Siegel Am 27. Januar 2010 erhielten die Hannoverschen Werkstätten das CSR-Siegel. CSR steht für Corporate Social Responsibility, also Unternehmerische Sozialverantwortung. Es handelt sich dabei vor allem und einen freiwilligen Beitrag der Unternehmen zu sozialen, ökologischen und ökonomischen Belangen, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Bild: © Christine Herbrig, Hannoversche Werkstätten
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Politik 28.01.10
Frühstück im Hotel wird teuer
Ein Taschenrechner vor einer Lohnsteuerhilfebroschüre Am 18.12.2009 stimmte der Bundesrat dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz zu. Darin wird festgelegt, dass die Mehrwertsteuersätze für die reinen Übernachtungskosten ab dem 01.01.2010 von 19 % auf 7 % herabgesetzt werden. Weitere Zusatzleistungen wie Restaurant, die TV-Nutzung oder Frühstück werden jedoch weiterhin mit 19 % besteuert. Wegen dieser unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze müssen die Hotels ab diesem Jahr in ihren Rechnungen die Kosten der Übernachtung getrennt von den Kosten des Frühstücks ausweisen oder mehrere Rechnungen erstellen.Bild: © Tom
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Politik 27.01.10
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Fahnen Deutschland Europa auf Halbmast Seit 1996 wird am 27. Januar der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Er ist in der Bundesrepublik Deutschland ein nationaler Gedenktag. Der Tag will an die Opfer des Nationalsozialismus gedenken und an alle Opfer der Zeit des Nationalsozialismus erinnern: Juden, Christen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, politisch Andersdenkende sowie Männer und Frauen des Widerstandes, Journalisten, Kriegsgefangene und Deserteure und an die Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden.Bild: © B. Erdödy - Wikipedia
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Politik 27.01.10
Umsetzung der VN-Konvention erst 2011?
Logo von United Nations Enable Seit dem 26. März 2009 ist das "Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen" in Deutschland verbindlich. In Artikel 35 heißt es, jeder Vertragsstaat habe dem Generalsekretär der Vereinten Nationen innerhalb von zwei Jahren nach Inkrafttreten des Übereinkommens einen „umfassenden Bericht über die Maßnahmen, die er zur Erfüllung seiner Verpflichtungen aus dem Übereinkommen getroffen hat, und über die dabei erzielten Fortschritte" vorzulegen. Will die Bundesregierung erst 2011 die Schwerpunkte identifizieren, wird die Zeit knapp.Bild: © United Nations Enable
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Europa 26.01.10
Europaabgeordnete zum Dialog geladen
- Zusammen mit der EASPD hat die BAG:WfbM heute in Brüssel die Mitglieder des Europäischen Parlaments zu einem Dialog eingeladen. Zahlreiche Europaabgeordnete folgten persönlich der Einladung und nahmen am Austausch teil. Die neu gewählten Europaparlamentarier über behinderte Menschen und ihre Teilhabe am Arbeitsleben zu informieren – das war das Ziel.Bild: © Horst Wagner
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Politik 26.01.10
Keine Zusatzbeiträge für Werkstattbeschäftigte
Eine Null-Euro Münze Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag wird das Arbeitsentgelt der Werkstattbeschäftigten in der Regel nicht beeinflussen. Der Beitrag wird von den Einrichtungen getragen, denen er nach § 251 Abs. 2 SGB V von den Leistungsträgern erstattet wird. Im Einzelnen: Die letzte Bundesregierung hatte mit dem umstrittenen Gesundheitsfonds den Krankenkassen auch die Möglichkeit eingeräumt, von den Versicherten Zusatzbeiträge zu erheben, wenn sie mit den zugewiesenen Mitteln ihre Kosten nicht begleichen können.Bild: © pdesign - Fotolia
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Politik 25.01.10
In Menschen investieren!
Caritas Logo Der Caritasverband für die Diözese Trier e. V. setzt sich seit vielen Jahren für „Menschen am Rande“ ein. Der Verband ist „zutiefst besorgt“ über die zunehmende Ausgrenzung und Verarmung vieler Menschen und Familien in Deutschland. Die Chancen auf tatsächlich selbstbestimmte Teilhabe „haben sich für viele spürbar verringert“. Als Beleg dafür nennt der Verband die steigende Zahl „prekärer Lebensverhältnisse“. Nun hat die Vertreterversammlung des Caritasverbandes im Bistum Trier ein Positionspapier verabschiedet, mit dem sie mehr Teilhabe benachteiligter Menschen einfordert.Bild: © Caritas
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Bildung 22.01.10
Neue Ausschreibungen der Unterstützten Beschäftigung
Grafik zeigt Menschen Seit der letzten Woche haben alle Regionalen Einkaufszentren neue Lose für die UB ausgeschrieben. Die Verdingungsunterlagen, die Los- und Preisblätter sowie ggf. der Fragen- und Antwortenkatalog stehen zum Download www.arbeitsagentur.de externer Link auf der Internetseite der Agentur für Arbeit bereit. Die Bewerbungsfrist endet am 09.02.2010.Bild: © LaCatrina - Fotolia
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Termine
10.Feb. - 7. Sitzung und 4....
10.Feb. - Neue Wege zur Qua...
11.Feb. - Die Methode der "...
16.Feb. - Neue Arbeitsplätz...
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