08. August 2005
Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) hat im Mai der BAG WfbM die aktuelle Statistik (für die Jahre 1999 bis 2003) zur Rentenversicherung von in Werkstätten beschäftigten Menschen zugestellt. [mehr]
12. Mai 2005
Kennen Sie den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie"? Amélie ist irgendwie nicht von dieser Welt. Sie hat ihre eigene, fabelhafte Welt. Sie liebt die kleinen Dinge, die leisen Töne, die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen, und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind, als ein Wimpernschlag. [mehr]
Die Baunataler Integrationsbetriebe (bib) gGmbH sind eine 100 % Tochter der anerkannten Baunataler Werkstätten und mit diesen im Sinne der verbindlichen Unternehmensphilosophie und Satzung in jeder Hinsicht eng vernetzt: inhaltlich, in der Abwicklung der Aufträge und personell. [mehr]
11. Mai 2005
Von der Rundfunkgebührenpflicht kann auf Antrag befreit werden, wer Haushaltsvorstand, dessen Ehegatte oder ein Haushaltsangehöriger ist, und Geräte „zum Empfang bereithält“, wenn mindestens eine der nachfolgenden Befreiungsvoraussetzungen erfüllt werden: [mehr]
10. Mai 2005
„Für entsprechende Fahrzeuge der Behindertenwerkstätten gelten keine Besonderheiten, so daß diese gleichfalls der generellen Mautpflicht unterliegen“, so lautet die wichtigste Information, die uns das Bundesamt für Güterverkehr im Antwortschreiben auf eine Anfrage der BAG WfbM zukommen ließ. [mehr]
21. Februar 2005
Die LAG:WfbM Niedersachsen präsentiert sich seit mehr als zehn Jahren erfolgreich auf der größten Industriemesse der Welt. [mehr]
02. Februar 2005
Das persönliche Budget ist von der Bundesregierung mit dem Ziel eingeführt worden, „um den Leistungsberechtigten in eigener Verantwortung ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen“. Der zuständige Beauftragte der Bundesregierung, Karl-Hermann Haack, sieht im persönlichen Budget außerdem „ein starkes Steuerungsinstrument gegen die Beharrungskräfte des Systems“ und „gegen die verkrusteten Strukturen der sozialen Sicherungssysteme in Deutschland. [mehr]
07. Januar 2005
Seit mittlerweile zehn Jahren finden Jahr für Jahr Seminare und Tagungen zur WfbM-Arbeit in „Grünen Bereichen“ (Landwirtschaft, Gartenbau sowie Garten- und Landschaftsbau) statt. Dafür stellt die Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen die Räumlichkeiten. [mehr]
17. November 2004
Die hohe Arbeitslosigkeit ist ein großes Problem in Deutschland. Abhilfe versprechen Lösungskonzepte und Sozialreformen. Alle - so die Bundesregierung - müssen Einschnitte in Kauf nehmen. Um ein ausgewogenes Verhältnis sei man bemüht - hört man immer wieder. Auffallend ist dabei, daß man gerade bei dem Hartz-Modell Menschen mit Behinderung gar nicht erst im Blick hat. [mehr]
12. November 2004
Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation hat in einer Arbeitsgruppe, in der neben den Rehabilitationsträgern auch Vertreter der Pflegeversicherung, der Selbsthilfeverbände, der Freien Wohlfahrtspflege sowie die BAG WfbM teilgenommen haben, vorläufige Handlungsempfehlungen zum Persönlichen Budget entwickelt. [mehr]
08. November 2004
Die Umfrage ist abgeschlossen. Hier stellen wir die wichtigsten Ergebnisse grafisch dar.

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25. Oktober 2004
Werkstätten für behinderte Menschen gefährden das Recht, die ihnen in Rechnung gestellte Vorsteuer von der Umsatzsteuerschuld abzuziehen, wenn die zu Grunde liegende Rechnung des Lieferanten oder Dienstleisters nicht die Anforderungen erfüllt, die mit dem Steueränderungsgesetz 2003 verbindlich geworden sind. [mehr]
21. Oktober 2004
Die Elbe-Werkstätten in Hamburg haben auf Bitten der BAG WfbM die Aufgabe übernommen, auf der Werkstätten:Messe in Offenbach vom 10.-13.März 2005 eine gemeinsame "Plattform Berufliche Bildung" zu organisieren. [mehr]
02. September 2004
§ 41 b Einkommensteuergesetz sieht die Übermittlung der vom Arbeitgeber zu erstellenden Lohnsteuerbescheinigung an das Finanzamt durch Datenfernübertragung vor. Die Finanzverwaltung will für das Jahr 2004 keine Lohnsteuerbescheinigung in Papierform mehr. [mehr]
21. August 2004
Die Betriebsergebnisse der Werkstätten sind durch gegenläufige Tendenzen beeinflußt. Die Entgelte der Sozialleistungsträger für die Betreuung der Beschäftigten finden, bedingt durch die eingeschränkten Finanzmittel der öffentlichen Haushalte, keine ausreichende Anpassung an die Kostenentwicklungen in den WfbM. Kostensteigerungen durch zunehmende Belegung, Tarifanpassungen der Gehälter des Personals oder Sachkostensteigerungen müssen aber ergebnisneutral kompensiert werden [mehr]
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