06. April 2004
Im Arbeitsschutz gehört die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) zu den wichtigsten gesetzlichen Vorgaben. Die neue Arbeitsstättenverordnung enthält kaum noch konkrete Anforderungen. Sie gibt statt dessen allgemeine Schutzziele vor. Bei der Anwendung in der Praxis sollen Technische Regeln helfen, die ein "Ausschuß für Arbeitsstätten" erstellen soll. [mehr]
Gemeinnützigkeitsrecht
Finanzverwaltung beurteilt gemeinnütziges Gepräge großzügiger
Eine steuerbegünstigte Organisation darf nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke verfolgen (§ 55 Abs. 1 S. 1 AO). Nach Auffassung der Finanzverwaltung soll hierzu zwischen den verschiedenen Tätigkeiten der Organisation abzuwägen sein. Inzwischen will sie in die Beurteilung neben den Einnahmen auch den jeweils eingesetzten Zeit- und Personalaufwand einbeziehen.

OFD Frankfurt a. M., Verfügung vom 6. August 2003 - S0174 A - 20 - St II 1.03
Quelle: Info Nr. 02/04 der Bank für Sozialwirtschaft
05. April 2004
Künftig rechnet das für das behinderte Kind empfangene Pflegegeld nicht zu den - für die Übertragung des Körperbehinderten-Pauschbetrags eines Kindes auf die Eltern - schädlichen Einnahmen, und zwar unabhängig von dessen Verwendung durch die Eltern (§ 33b Abs. 6 Satz 2 EStG n. F.). [mehr]
04. April 2004
Im Projekt Mitarbeiterbefragung 2003 der reha gmbh - Werkstatt für körperlich und mehrfach beeinträchtigte Menschen - die aktuell an vier Standorten im Saarland 320 Menschen berufliche Förderung im Berufsbildungsbereich bietet und Beschäftigungsangebote im Arbeitsbereich macht - geht es darum, die behinderten Menschen in diesen unterschiedlichen Rollen wahrzunehmen und ihre Sichtweisen in betriebliche Entscheidungen einfließen zu lassen. [mehr]
02. April 2004
Über die Parteigrenzen hinweg werden seit einem Jahr die Werte "Freiheit" und "Selbstbestimmung" als Leitlinien des sozialpolitischen Umbaus propagiert. [mehr]
01. April 2004
Herbert Bullmer hat hier bereits zweimal über Controlling in WfbM berichtet. Nun soll eine Methode der strategischen Unternehmenssteuerung, das Success Resource Deployment vorgestellt werden. Unter strategischer Unternehmensführung versteht man die langfristige Ausrichtung des Unternehmens. [mehr]
29. März 2004
Der Vorstand der Bundesanstalt für Arbeit hat in seinen geschäftspolitischen Zielen für 2004 klargemacht, daß die Arbeitsverwaltung ihre Leistungen nachdrücklicher "bewirtschaften" soll als bisher. [mehr]
Zur Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der ehemaligen Modellprojekte des BMA (jetzt BMGS) hat der Bundesrechnungshof Stellung bezogen. In einer uns von der FAF gGmbH zur Verfügung gestellten unkommentierten Dokumentation stellt der Bundesrechnungshof fest: [mehr]
26. März 2004
Die Vergütungen im Arbeitsbereich der Werkstätten sind im Bundesgebiet nach wie vor sehr uneinheitlich. Der im § 41 SGB IX geforderte Ausweis von Gewinnen oder Verlusten aus der Vergütung läßt sich ohne die Festlegung der Leistungen und damit welche Kosten als werkstattnotwendig angesehen werden, nicht bewerkstelligen. [mehr]
01. März 2004
Auf der Hannover Messe sind sie der Anbieter mit der breitesten Angebotspalette, ein "Komplex-Leister" rund um Produktion, Montage und Versand. Von A bis Z verzeichnet der Leistungskatalog der Landesarbeitsgemeinschaft für Menschen mit Behinderungen Niedersachsen-Bremen (LAG:WfbM) mehr als 400 Stichwörter. [mehr]
22. Februar 2004
In den erfolgreichen Jahren, die es die Werkstätten Messe schon gibt, hat sie sich zu einem Marktplatz der Werkstätten gewandelt und zum jährlichen Treffpunkt für alle Werkstätten weiterentwickelt. [mehr]
19. Februar 2004
Der Gesetzgeber hat im Dezember 2003 nach Abschluß umfangreicher Beratungen im Vermittlungsausschuß das am 01. Januar 2005 in Kraft tretende Gesetz zur Reform der Sozialhilfe (SGB XII) verabschiedet und im Bundesgesetzblatt verkündet. [mehr]
18. Februar 2004
Verspricht die aktuelle Entwicklung den Integrationsprojekten wirklich Rechtssicherheit in Bezug auf die Gemeinnützigkeit? Was für Schlüsse können bei der Einführung eines Persönlichen Budgets für die Teilhabe am Arbeitsleben gezogen werden? Welche arbeitsrechtlichen Schritte sind notwendig bei Problemen mit Fachkräften mit Arbeitnehmer/innen-Status in den WfbM und den Integrationsprojekten (u. a. Umgang mit Abmahnungen, Suchtproblematik, Befristungen)? [mehr]
13. Februar 2004
Microsoft-Softwareprodukte
Die Genossenschaft der Werkstätten (GDW) hat mit der Firma PC-Ware einen sogenannten Microsoft-Select-Vertrag abgeschlossen. Dieser stuft die Werkstätten generell als Schulungseinrichtungen ein und ermöglicht so die Nutzung der Microsoft-Produkte zu ganz besonderen Vorzugskonditionen. Bei Bedarf senden Sie eine Email an Kontakt@GDWeG.de.
12. Februar 2004
Die Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten führen ein Modell der Leistungs-, Entgelt- und Prüfungsvereinbarung ein, das anstatt der Vergütung von Kosten die Bezahlung nach gemessenem Qualitätsstandard vorsieht. [mehr]
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Ergebnisse des Workshops Werkstatt 2020
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Die Studie zum Soical Return on Investment (SROI)
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