23. Oktober 2013
Die Caritaswerkstätten Gladbeck haben am 9. Oktober 2013 die deutschlandweit erste Postfiliale in einer Werkstatt für behinderte Menschen eröffnet. Mitten im Gladbecker Wohngebiet „Alt-Rentfort“, werden dort alle klassischen Postdienstleistungen angeboten. Mindestens vier Werkstattbeschäftigte finden in der Postfiliale ihr Arbeitsfeld. [mehr]
07. August 2013
Unter www.rehadat-statistik.de externer Link ist im Juli 2013 das neueste Portal des REHADAT-Informationssystems online gegangen. Das Portal informiert über Statistiken und empirische Untersuchungen, die einen Bezug zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung haben.
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24. Juli 2013
Am Freitag, den 19. Juli 2013, veröffentlichten mehrere Medien, darunter die Deutsche Presseagentur und Radio Bremen, Berichte über die Lebenshilfe Werkstätten in Cuxhaven. Diese hätten unwissentlich für eine Firma Teile gefertigt, die in der Rüstungsindustrie eingesetzt werden. Martin Berg, Vorstandsvorsitzender der BAG WfbM, erklärte zu diesen Berichten: „Grundsätzlich schließen wir aus, dass Werkstätten an der Produktion tödlicher Munition und Kriegsgeräte beteiligt sind.“ [mehr]
10. Juli 2013
Auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil besuchte am 21. Juni 2013 die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, die Intec-Betriebe der Caritas Werkstätten Sinzig. [mehr]
22. März 2013
Zum 1. April 2013 starten die CAP-Märkte die Aktion "von hier das schmeckt mir". Die bundesweit fast 100 Märkte setzen zukünftig verstärkt auf Waren von regionalen Produzenten. „CAP-Märkte sind Nahversorger und wer, wenn nicht sie, sollten Produkte anbieten, die vor Ort erzeugt werden, ganz spezifisch für die Region stehen und keine langen Transportwege verursachen“ sagt Thomas Heckmann, der Geschäftsfeldleiter Consumer-Projekte bei der GDW SÜD. [mehr]
03. Januar 2013
Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für ein unfreiwilliges vorzeitiges Ausscheiden aus dem Beruf. 2011 hätten rund 41 Prozent der Arbeitnehmer, die eine Erwerbsminderungsrente beantragten, Depressionen, Angstzustände oder Burnout geltend gemacht, berichtet die "Welt am Sonntag". Sie beruft sich auf Daten der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Im Jahr 2000 lag der Anteil demnach bei 24 Prozent, bis 2010 sei er auf 39 Prozent gestiegen. [mehr]
17. Dezember 2012
Zum 1. Januar 2013 wird die Lohnsteuerkarte durch das sogenannte ELStAM-Verfahren ersetzt. ELStAM steht für „Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale“, also jene Angaben, welche bislang auf der Vorderseite der Lohnsteuerkarte eingetragen sind, zum Beispiel Steuerklasse und Freibetrag. Mit dem neuen Verfahren werden alle steuerlich bedeutsamen Merkmale zentral und elektronisch beim Finanzamt verwaltet. [mehr]
11. Dezember 2012
Das Bundesverfassungsgericht hat verhindert, dass ein mehrfach geistig und körperlich behinderter Mensch zum Umzug in eine stationäre Einrichtung gezwungen wird. Es hat die Kostenübernahme durch einen Sozialhilfeträger für die ambulante Betreuung vorläufig sichergestellt. Der Sozialhilfeträger hatte dem Betroffenen ein persönliches Budget verweigert, weil durch die ambulante Betreuung gegenüber der Betreuung in einer stationären Einrichtung Mehrkosten anfielen. [mehr]
03. Dezember 2012
(dpa) Fünf Tage nach der Brandkatastrophe in der Werkstatt für behinderte Menschen im Schwarzwald haben am Samstag, 1. Dezember 2012, Trauernde in der ganzen Bundesrepublik der Toten gedacht. Hinterbliebene und Angehörige der Opfer sowie Rettungskräfte standen im Mittelpunkt der Trauerfeier in Titisee-Neustadt, zu der rund 1000 Menschen gekommen waren. Der BAG WfbM-Vorstandsvorsitzende Martin Berg übergab ein Kondolenzbuch im Namen der Delegierten der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten. [mehr]
26. November 2012
Titisee-Neustadt (dpa) - Bei einem Brand in einer Werkstatt für behinderte Menschen starben am Montag, 26. November 2012,  vermutlich 14 Menschen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen trauert um alle, die von diesem Unglück in den Tod gerissen wurden. [mehr]
20. November 2012
Die Senatsprodukte des Bremer Martinshofs sind inzwischen bundesweit bekannt – nicht zuletzt nachdem der Martinshof 2010 für diese Produktlinie den Preis „exzellent:produkt“ auf der Werkstätten:Messe in Nürnberg erhielt. Nun ist ein neues Senatsprodukt in Vorbereitung und so begaben sich – rechtzeitig zum Martinstag – Beschäftigte des Martinshofs nach Erden an der Mosel, um hochwertige Riesling-Trauben in der bekannten Steillage „Erdener Treppchen“ zu lesen. An der für die Norddeutschen ungewohnten Hanglage wurde pünktlich am 11.11.2012 um 11:11 Uhr die Traubenlese beendet und die Ernte anschließend in die Kelterei gefahren. [mehr]
07. November 2012
(Berlin) Menschen mit geistiger Behinderung leisten wertvolle Arbeit als Alltagsbegleiter in der Pflege. So das Fazit einer aktuellen Studie der Bundesvereinigung Lebenshilfe und der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege. Die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Ulla Schmidt, und der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP), Dr. Ralf Suhr, präsentierten am 5. November 2012 in Berlin die Informationsschrift „Perspektivenwechsel“, in welcher die Ergebnisse der Studie zusammengefasst sind. [mehr]
25. Oktober 2012
Ein ausdifferenziertes Konzept, spezielles Personal zur Übergangsgestaltung und die Mitarbeit an regionalen Projekten zur Übergangsförderung – Werkstätten können die Übergangsquote auf den allgemeinen Arbeitsmarkt deutlich erhöhen, wenn sie diese drei Aktivitäten betreiben. So lautet eines der Ergebnisse der Studie zur Übergangsförderung in bayerischen Werkstätten, die am 22. Oktober 2012 in Nürnberg vorgestellt wurde. [mehr]
07. September 2012
Seit dem 19. März 2012 läuft die Machbarkeitsstudie zur „Prüfung von aktuellem Stand und Potenzial der Bedarfsermittlung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben unter Berücksichtigung der ICF“. Die BAG WfbM ist einer der Projektteilnehmer. Die Projektleitung liegt bei der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. (BAG BBW) und der Hochschule Magdeburg-Stendal. Gefördert wird die Studie vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) durch Mittel aus dem Ausgleichsfond. [mehr]
31. Juli 2012
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH) hat drei Jahre nach Einführung der Unterstützten Beschäftigung eine Bilanz gezogen. 2009 wurde die Maßnahme mit dem Ziel eingeführt, behinderte Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren (siehe § 38 a SGB IX). [mehr]
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