16. März 2011
Die Wartezeit war lang. Jetzt ist sie vorbei. Pünktlich zur Werkstätten:Messe 2011 veröffentlicht die BAG WfbM das neue Buch „Arbeitshilfen zur Besteuerung und Rechnungslegung – Für Werkstätten, Integrationsprojekte und ihre Träger“. Neben allen neuen Rechtsvorschriften, höchstrichterlichen Entscheidungen und Verlautbarungen von Finanzbehörden und Ministerien enthält das Buch nun alles Wichtige zur Besteuerung von Integrationsprojekten, zur steuerlichen Einordnung des Persönlichen Budgets, der Unterstützten Beschäftigung und von Bietergemeinschaften nach dem Vergaberecht sowie Informationen zum Jahresabschluss und zur Arbeitsergebnisrechnung. [mehr]
10. März 2011
… bis zur Werkstätten:Messe 2011 in Nürnberg. Vom 17. bis 20. März treffen sich wieder Werkstätten aus ganz Deutschland in der Halle 12 der NürnbergMesse und präsentieren dort Produkte und Dienstleistungen von und für behinderte Menschen. [mehr]
01. März 2011
Die BAG WfbM bietet Ausstellern und Besuchern auf der Messeseite einen neuen innovativen Service an: Planen Sie ab jetzt im Internet ganz einfach Ihren individuellen Messerundgang. So gehen Sie dafür vor... [mehr]
18. Januar 2011
Seit dem 11.Januar hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) sowohl die Leistung „Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit besonders betroffener behinderter Menschen“ (DIA-AM) als auch die Leistung „Unterstützte Beschäftigung“(UB) neu ausgeschrieben. [mehr]
04. Januar 2011
Die Insolvenzgeldumlage wird für das Kalenderjahr 2011 auf 0,0 Prozent festgesetzt. Das hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aufgrund der Verordnungsermächtigung nach § 361 SGB III festgesetzt. Danach haben ab dem 1. Januar 2011 Arbeitgeber – und somit auch Werkstätten, dort wo sie Arbeitgeberfunktion gegenüber Mitarbeitern haben – keine Insolvenzgeldumlage aufzubringen. Für Werkstattbeschäftigte ist seit der Neuordnung des Insolvenzgeldes im Jahr 2009 keine Insolvenzgeldumlage zu entrichten. [mehr]
10. Dezember 2010
Das Fachvortragsprogramm der Werkstätten:Messe ist der größte jährliche Kongress zu aktuellen Fragen rund um das Werkstattgeschehen. Mit über 90 Veranstaltungen bietet es ein Forum zum Dialog und zur Information über die rehabilitative Arbeit. Im Internet können Sie sich jetzt ihr individuelles Fachvortragsprogramm zusammenstellen und ausdrucken. [mehr]
06. Dezember 2010
Für Arbeitgeber mit mehr als zehn Beschäftigten – also auch für alle Werkstätten - ändern sich im kommenden Jahr die Vorgaben zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung. Ab dem 1. Januar 2011 tritt die neue Fassung unter dem Titel „DGUV Vorschrift 2“ in Kraft. Sie regelt – wie bisher die BGV A2 – die betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung für Unternehmen, teilt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) mit. [mehr]
18. November 2010
Was zeichnet die Werkstätten:Messe aus? Wenn diese Frage gestellt wird, dann fallen immer wieder Begriffe wie „Plattform“, „Schaufenster“, „Austausch“ oder „Netzwerk“. Ein ganz entscheidendes Charakteristikum der Messe ist unzweifelhaft das Fachvortragsprogramm. 2010 nutzten über 2.500 Menschen die Möglichkeit, Vorträge und Diskussionsrunden des Fachvortragsprogramms zu besuchen. Jetzt steht das Vortragsprogramm für die Werkstätten:Messe 2011 fest. [mehr]
12. November 2010
Unternehmen, die ein unvollständiges oder fehlendes Impressum auf ihren Webseiten haben, wirken nicht nur unseriös, sondern riskieren obendrein Abmahnungen und saftige Geldstrafen. Laut der unabhängigen und gemeinnützigen Beschwerdestelle für Internetvergehen „naiin - no abuse in internet“– gehen derzeit ungefähr dreimal so viele Hinweise auf fehlende Impressumsangaben ein, wie noch vor einigen Jahren. [mehr]
01. November 2010
Weniger als drei Millionen Arbeitslose konnte Arbeitsministerin Ursula von der Leyen am 27. Oktober 2010 verkünden. Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) betrug die Zahl aller Arbeitslosen im Oktober dieses Jahres 2.945.491. Davon sind 172.422 Menschen, rund 5,9 Prozent, behindert. [mehr]
28. Oktober 2010
Der Preisträger des exzellent:produkt 2010 der BAG WfbM, der Martinshof Bremen erhielt für seine „Senatsprodukte“ eine weitere Würdigung. Am 27. Oktober 2010 verlieh der Marketing-Club Bremen im Festsaal der Bremer Bürgerschaft drei Unternehmen den jährlichen Marketing-Innovationspreis des Berufsverbandes. Der 1. Preis, die begehrte Trophäe „Highlight 2010“ ging an den Martinshof der Werkstatt Bremen für das Marketing rund um die überaus erfolgreichen Senatsprodukte. [mehr]
18. Oktober 2010
Infolge der Erhöhung der BAföG-Sätze um zwei Prozent steigt das Ausbildungsgeld im ersten Jahr des Berufsbildungsbereichs (BBB) von 62 auf 63 Euro und im zweiten Jahr von 73 auf 75 Euro. Entsprechend steigt auch der Grundbetrag im Arbeitsbereich von derzeit 73 Euro auf 75 Euro. Und zwar rückwirkend zum 1. August 2010. [mehr]
03. September 2010
DIN-Normen für „Rollstühle mit Muskelkraftantrieb“ und „Elektrorollstühle und –mobile“ (DIN EN 12183 und DIN EN 12184) sind im Dezember 2009 verändert worden. Danach müssen nach September 2009 hergestellte Rollstühle bestimmte Prüfkriterien erfüllen, um in Kraftfahrzeugen – mit Kraftknoten versehen – als Sitz Verwendung zu finden. [mehr]
28. Juli 2010
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe möchte unter dem Titel „Arbeiten heute“ gute Beispiele aus der Praxis sammeln und damit über ein breites Spektrum an Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung, unabhängig ihres Unterstützungsbedarfs, berichten. Mit „Arbeiten heute“ will die Lebenshilfe bei Menschen mit Behinderungen, ihren Eltern und gesetzlichen Betreuern sowie Schulen, Integrationsfachdiensten, Werkstatträten und Werkstätten dafür werben, individuelle Arbeitswünsche und Selbstbestimmung ernst zu nehmen und mutig anzugehen. [mehr]
27. Juli 2010
Nach dem Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements vom 10. Oktober 2007 konnten 500 Euro (neuer Freibetrag) für nebenberufliche Tätigkeiten einer Körperschaft mit steuerbegünstigten Zwecken gezahlt werden. So haben viele Vereine pauschale Aufwandsentschädigungen an Vorstandsmitglieder gezahlt. Diese Zahlungen – ebenso wie andere pauschale Vergütungen – sind ab 2011 nur noch erlaubt, wenn sie in der Satzung des Vereins ausdrücklich geregelt sind. Die Frist zur Neuregelung der Satzung läuft am 31. Dezember 2010 aus. [mehr]
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