 |
05. Mai 2006 |
|
|
|
Niedersachsen: Entbürokratisierung statt Prüfungsordnung
Im Niedersächsischen Sozialministerium wurde ein neuer Grund gefunden, die Prüfungsordnung zur amtlich anerkannten Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung abzulehnen: die Entbürokratisierung. Zum Ausklang des alten Jahres 2005 hob das Ministerium hervor: „Der Verzicht auf die ... Prüfungsverordnung erfolgt im Übrigen auch im Rahmen der bundesweit aktuellen Bestrebungen zur Verwaltungsreform und Entbürokratisierung“.
mehr >>
|
 |
31. März 2006 |
|
|
|
Bundesweiter AK Psychologen in WfbM bietet Fachtagung
Vom 10.-12. Mai 2006 stellt der AK der Psychologen in Werkstätten seine Jahrestagung unter das Tagungsthema: "Sich verändernde Anforderungen an die WfbM und sich damit verändernde Angebote in der und durch die WfbM"
- Anmeldung
- Information
|
 |
27. März 2006 |
|
|
|
Wichtige Angebote zur Personalentwickung in WfbM
Es gibt neue Angebote für die Qualifizierung
- von Fachkräften für die berufliche Integration. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Unterstützte Beschäftigung (BAG UB) bietet sie an unter:
mehr >>
|
 |
06. März 2006 |
|
|
|
Rechtsansprüche zur Aufnahme in den Berufsbildungsbereich bestätigt
Das Sozialgericht Kiel hat am 24. Mai 2005 ein Grundlagenurteil zur Absicherung von Rechtsansprüchen für die Gewährung beruflicher Bildung in Werkstätten erlassen (Az: S 9 AL 48/05).
mehr >>
|
 |
15. Februar 2006 |
|
|
|
Aktuelle Fortbildungsangebote der Reha-Akademie - speziell für Mitarbeiter aus WfbM
Folgende Weiterbildungsangebote der Reha-Akadamie werden spezifisch für Werkstattfachleute mit finanzieller Unterstützung des BMAS angeboten
Lehrgangsbeschreibungen (PDF, 164 kb)
|
 |
21. November 2005 |
|
|
|
Rechtsansprüche zur Aufnahme in den Berufsbildungsbereich bestätigt
Das Sozialgericht Kiel hat mit Urteil vom 24. Mai 2005 ein Grundlagenurteil zur Absicherung des Rechtsanspruchs auf berufliche Bildung in Werkstätten erlassen (Az: S 9 AL 48/05).
mehr >>
|
 |
14. November 2005 |
|
|
|
Viele neue Materialien
In die Datenbank von aktionbildung wurden im November so viele neue Materialien aus Werkstätten eingestellt, wie noch in keinem der Vormonate zuvor. Sehen Sie selbst: www.aktionbildung.de
|
|
Neuwahlen für den Werkstattrat im November
Die Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO) wurde zum 1. Juli 2005 vier Jahre alt. Und ebenso lang ist die Amtszeit eines Werkstattrates. Die WMVO von 2001 sah vor, daß die ersten Wahlen nach der neuen Verordnung im November 2001 stattfinden sollten. Stichtag war damals der 30. November 2001. Das heißt für die Arbeit der Werkstatträte:
mehr >>
|
|
Werkstattratswahlen 2005 - Wer darf wählen?
Für die anstehenden Wahlen zur Mitwirkung Ende November müssen die Wahllisten aktualisiert werden. Auf ihnen sind alle Werkstattbeschäftigen festzuhalten, die wahlberechtigt sind. Das SGB IX und die Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO) des BMGS geben hierzu klar Auskunft.
mehr >>
|
 |
10. November 2005 |
|
|
|
Position der BAG ÜS zu Zugangsvoraussetzungen für Förderstätten und WfbM
Zur Beschäftigung von Menschen mit erhöhtem oder hohem Hilfebedarf in Werkstätten und Abgrenzung zu den Tagesförderstätten
mehr >>
|
 |
03. November 2005 |
|
|
|
Aufnahme von Menschen mit schwersten Behinderungen in die WfbM - Modell in Niederbayern
Menschen mit schwersten Behinderungen haben einen Hilfebedarf, der unter den „üblichen“ Rahmenbedingungen, wie sie in den Werkstätten entwickelt wurden, nicht gedeckt werden kann. Für sie wurde schon vor vielen Jahren begonnen, das für den Hilfebedarf notwendige Angebot in der den Werkstätten in der Regel „angegliederten“ Förderstätte (auch Tagesförderstätte genannt) bereitzustellen.
mehr >>
|
 |
02. November 2005 |
|
|
|
Das verlängerte Dach der Werkstätten und die interne Tagesstruktur - Berlin und Brandenburg schränken Wahlmöglichkeiten ein
Zur Beurteilung der Situation in Berlin und Brandenburg ist ein Rückblick in die Vergangenheit hilfreich: In Brandenburg sowie im ehemaligen Ostteil Berlins gab es, bis auf wenige kirchliche Einrichtungen, kaum Förderstätten für schwerst-mehrfach behinderte Menschen.
mehr >>
|
 |
24. Oktober 2005 |
|
|
|
Projekt für integrative Erwachsenenbildung aus Österreich sucht internationale Kooperationspartner
INKA ist ein Projekt, das die integrative Erwachsenenbildung, also von Menschen mit und ohne Behinderungen, unterstützt.
mehr >>
|
 |
13. Oktober 2005 |
|
|
|
Einsatz und Nutzen des "GBM-Verfahrens" in der Förderpraxis von Menschen mit schwersten und mehrfachen Behinderungen
Im Jahr 2001 wurde das "GBM-Verfahren" auch in den diakonischen Mühltal-Werkstätten eingeführt. Es ist ein EDV-gestütztes Instrumentarium zum Qualitätsmanagement bei der "Gestaltung der Betreuung von Menschen mit Behinderungen".
mehr >>
|
 |
27. September 2005 |
|
|
|
Datenbank aktionbildung wächst
Nach kurzer Unterbrechung wächst die die Datenbank zur beruflichen Bildung von Werkstätten seit Herbst 2004 wieder kontinuierlich. Die BAG:WfbM hat bundesweit die Werkstätten angesprochen, um Beiträge und Materialien der Werkstätten für die Datenbank-Rubrik „Werkstattmaterialien“ zur Einstellung zu gewinnen.
mehr >>
|