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17. Juni 2004 |
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Fortbildungsprüfungsverordnung
Die Verabschiedung der Fortbildungsprüfungsverordnung (FPO) ist in einzelnen Ländern immer noch offen.
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07. Juni 2004 |
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Fachtagung
der Bundesvereinigung Lebenshilfe: Wohin steuert die Berufliche Bildung in der WfbM?
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02. Juni 2004 |
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Tagung der Erwachsenenbildung in Hamburg „Leben und Lernen mit Medien“
Die Koordinationsrunde Erwachsenenbildung Hamburg und die Gesellschaft Erwachsenenbildung und Behinderung Deutschland e. V. veranstalten vom 30. September bis 2. Oktober 2004 eine Fachtagung zum Thema „Leben und Lernen mit Medien“.
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06. April 2004 |
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Prüfungsordnung für staatlich anerkannte Fachkraft in Hamburg verabschiedet
Mit Veröffentlichung im Amtlichen Anzeiger vom 3. November 2003 ist nun auch in Hamburg die Umsetzung der Fortbildungprüfungsverordnung (FPO) auf Landesebene erfolgreich abgeschlossen.
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Förderstättenkonzeption in Bayern
Im Bayrischen Sozialministerium arbeitet eine Arbeitsgruppe an der Modifizierung der Förderstättenkonzeption. In der Sitzung vom September 2003 konnten folgende Ergebnisse erzielt werden:<
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05. April 2004 |
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Werkstatträte haben ein brennendes Interesse an der Zukunftsgestaltung ihrer Werkstätten
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in Caritas-Werkstätten für behinderte Menschen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben sich hierzu mit 20 Aussagen positioniert:
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Aufgabenbereich der Schwerbehindertenvertretungen in WfbM
Das Bundesarbeitsgericht hat mit Beschluß vom 16. April 2003 entschieden, daß in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation die jeweilige Schwerbehindertenvertretung auch für in den Einrichtungen beschäftigten Rehabilitanden zuständig ist.
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Teilzeitmaßnahme im Berufsbildungsbereich
In § 6 Abs. 2 Werkstättenverordnung (WVO) ist der Anspruch zur Verkürzung der Beschäftigungszeit für einzelne Menschen verankert, wenn "es wegen Art und Schwere der Behinderung oder zur Erfüllung des Erziehungsauftrages notwendig erscheint".
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Erwachsenenbildung in der Werkstatt für behinderte Menschen - ein Praxisbericht
Jede Werkstatt für behinderte Menschen steht in demselben Spannungsfeld: Auf der einen Seite muß sie mit anderen Firmen konkurrieren, Aufträge akquirieren und qualitativ einwandfrei produzieren, um so den behinderten Mitarbeitern "... eine Beschäftigung zu einem ihrer Leistung angemessenen Arbeitsentgelt aus dem Arbeitsergebnis anzubieten ..." (SGB IX §136 (1) 1), auf der anderen Seite steht der Förderauftrag; denn gerade geistig behinderte Menschen mit ihrer verzögerten und unregelmäßigen persönlichen Entwicklung verfügen oft über viele Potentiale, die es zu entfalten gilt.
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03. April 2004 |
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Seminar der BAG:WfbM für Leitungsverantwortliche in Werkstätten
2003 hat die BAG:WfbM erstmals ein zweiteiliges Seminar für neu eingetretene Führungskräfte mit Leitungsverantwortung angeboten.
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29. März 2004 |
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Qualifizierung als Weg zur "angepaßten Arbeit"
In einem Projekt lernen die Mitarbeiter der Reha-Werkstatt Ost des Behinderten-Werk Main-Kinzig e. V. den Umgang mit Word, Coreldraw und Gestaltungsgrundlagen
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10. März 2004 |
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Seminar "... und wie führe ich ein Hilfeplangespräch?" am 16.06.2004
Der Hilfeplanung kommt in der (Gemeinde)-Psychiatrie derzeit eine erhöhte Bedeutung zu. Sie soll dazu dienen, Personenzentrierung umsetzbar zu machen, den Hilfebedarf genau zu bestimmen und möglichst Kosten zu sparen.
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02. Februar 2004 |
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Methodisch-didaktisches Handbuch
Rund ein Jahr ist es jetzt her, daß das neue "Methoden-Handbuch" an die Werkstätten ausgeliefert worden ist. Mittlerweile wurden überregional und auch "inhouse" die ersten Fortbildungen mit diesem neuen Arbeitsmittel durchgeführt, und es gibt erste Erfahrungen.
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07. Januar 2004 |
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Verbesserung der Mitwirkungspraxis
Günter Mosen, Bundesvorsitzender der BAG:WfbM, informierte sich persönlich auf der 2. Werkstatträte-Konferenz der Bundesvereinigung Lebenshilfe nach Einführung der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung darüber, wie sich die Mitwirkungsbestimmungen in der Praxis der Werkstätten entwickelt haben.
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20. Dezember 2003 |
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Berufliche Fort- und Weiterbildung für Menschen mit Behinderung
zur stufenweisen Eingliederung in das Arbeitsleben
Projekt und Fachtagung in Jena
Nach dreijähriger Laufzeit wurde das Projekt „Berufliche Fort- und Weiterbildung für Menschen mit Behinderung zur stufenweisen Eingliederung in das Arbeitsleben” erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse wurden am 4. November 2003 auf einer Fachtagung mit den Kooperationspartnern vorgestellt und diskutiert.
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