Politik 05.11.12
Werkstatträte und Werkstätten diskutieren mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales
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Am 9. November 2012 lädt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zur Tagung „10 Jahre Mitwirkung in Werkstätten für behinderte Menschen“ ins Kleisthaus nach Berlin ein. Anlass ist das zehnjährige Bestehen der Werkstättenmitwirkungsverordnung (WMVO), welche die Mitbestimmung von Werkstatträten als Interessenvertretung von Werkstattbeschäftigten gesetzlich regelt. Veranstaltet wird die Tagung vom BMAS, von der Bundesvereinigung der Werkstatträte (BVWR) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM).

Ziel der Veranstaltung ist es, Bilanz zu ziehen. Es soll erörtert werden, welche Erfahrungen die Werkstatträte und die Werkstattverantwortlichen bei der bisherigen Umsetzung der WMVO gemacht haben, was bisher gut lief und was verbessert werden könnte. Damit soll auch an die auf dem Werkstätten:Tag externer Link in Freiburg entwickelten Diskussionen und Erkenntnisse angeknüpft werden.

Drei Arbeitsgruppen werden jeweils verschiedene Schwerpunktthemen vertiefen: 1) Grundsatzfragen, 2) überregionale Vernetzung und 3) Erfahrungen der Werkstatträte bei ihrer Arbeit. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden anschließend im gemeinsamen Plenum diskutiert. Zuvor werden Gitta Lampersbach, Abteilungsleiterin beim BMAS, Andreas Bollmer, Vorsitzender der BVWR und Andreas Laumann-Rojer, Referent für Bildung bei der BAG WfbM in ihren Vorträgen auf die Frage eingehen, ob sich die Mitwirkung bewährt hat.


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