Europa 30.03.07
Informelles Außenministertreffen mit Damenprogramm in Bremen
Das traditionelle Gymnich-Treffen - das Informelle Treffen der Außenminister der Europäischen Union - findet 2007 vom 30. bis zum 31. März in Bremen statt.

1974 hatte der damalige Bundesaußenminister Walter Scheel zum ersten Treffen dieser Art in das Schloß Gymnich bei Bonn eingeladen. Seitdem hat sich viel verändert: Europa ist größer geworden, aus neun sind mittlerweile 27 Außenminister geworden. Zum abschließenden Arbeitsmittagessen des Treffens 2007 sind die Außenminister der Kandidatenländer Kroatien, Türkei und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien eingeladen.

Es ist Tradition der Gymnich-Treffen, daß die Tagesordnung auf ausgewählte Themen beschränkt bleibt, um genügend Zeit zu haben, ausführlich miteinander zu diskutieren. Bei den Gymnich-Treffen werden keine formellen Beschlüsse gefaßt.

Die Gäste sollen sich über einen Besuch in Bremen freuen. Das ist auch das Anliegen des Bremer Martinshofes, weltweit bekannt nicht nur als Konfitürenmacher des Senats. Der Martinshof, eine der größten Werkstätten in Deutschland, ist auf vielfache und ganz besondere Weise am EU-Außenministertreffen beteiligt. Bereits im Oktober 2006 hatte der Martinshof dem deutschen Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, seine Unterstützung angeboten.

Nun werden die Ministerinnen und Minister im Martinshof gekaufte Begrüßungspräsente an ihren Arbeitstischen vorfinden (Senatskonfitüre, Glas mit Stadtmusikantenmotiv, Nordseekutter etc.). Für die begleitenden Partnerinnen werden ebenfalls Begrüßungsgeschenke und eine Begegnung mit dem Martinshof in seinem Verkaufsladen organisiert.

Bei so viel Martinshof ist es selbstverständlich, daß der Außenminister sich bereits nach der Senatskonfitüre des Martinshofes erkundigt hat, und diese auf den Frühstückstischen im Parkhotel für die Ministerrunde steht. Für mehr als 500 Journalisten aus aller Welt wird der Martinshof im Pressezentrum der Ministerkonferenz einen Souvenir-Stand rund um die Uhr öffnen. Den zahlreichen Ministerinnen und Ministern wird neben der Konfitüre auch eine ganz persönliche Grußkarte des Martinshofes in Erinnerung bleiben.

„Ganz besonders interessiert uns,“ so Geschäftsführer Wilfried Hautop, „ob die Senatskonfitüre gut angekommen ist.“ Als gesichert wurde bereits berichtet, daß Minister Steinmeier zwei Gläser für die Bundeskanzlerin nach Berlin einpacken ließ. Möglicherweise gibt es nach der Senatskonfitüre bald eine Regierungskonfitüre, Konfitüre-Extra...


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