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Feb 2, 2010
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2. Sitzung Arbeitskreis "Wirtschaft, Arbeitswelten, Marketing"
Der BAG:WfbM-Arbeitskreis "Wirtschaft, Arbeitswelten, Marketing" trifft sich zur 2. Sitzung in der Geschäftsstelle der BAG:WfbM in Frankfurt.
Der Arbeitskreis wird von dem Vorstandsmitglied Martin Berg geleitet. Ebenfalls für die BAG:WfbM anwesend ist Dr. Clemens M. Kasper.
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Feb 3, 2010
- Feb 4, 2010 |
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Lokaltermin: Hamburger Arbeitsassistenz
Unterstützte Beschäftigung seit 1993
Der Lokaltermin ist eine neue Veranstaltungsform von 53° NORD. Die Idee:
Die Teilnehmer sind zu Gast bei einer innovativen Einrichtung.
Die Verantwortlichen stellen das Konzept und seine Umsetzung vor.
Sie stellen sich kritischen Nachfragen.
Sie diskutieren Fragen der Übertragbarkeit.
Der Lokaltermin ist ein flexibler, effektiver und intensiver Austausch zwischen Praktikern.
Ein Lokaltermin bei der Hamburger Arbeitsassistenz - Was macht sie so besonders?
Die Hamburger Arbeitsassistenz arbeitet seit 1993 nach dem Konzept der Unterstützten Beschäftigung. Sie hat diesen Ansatz aus den USA importiert, ihn systematisch weiterentwickelt und auf deutsche Bedingungen übertragen. Mehr als 700 Personen hat sie seither auf tariflich entlohnte Arbeitsplätze vermittelt. Bezogen auf die Anzahl der Werkstattplätze in Hamburg entspricht diese Zahl einer Größenordnung von ca. 20 %.
Die Qualifizierung, Vermittlung und Unterstützung am Arbeitsplatz erfolgt durch ein Team von über 50 Fachkräften. Durchschnittlich beginnt an jedem Werktag des Jahres ein neues betriebliches Praktikum – mit oder ohne Option für eine Übernahme in ein Arbeitsverhältnis.
Das Vorgehen der Hamburger Arbeitsassistenz diente dem Gesetzgeber als Vorbild für eine neue Maßnahmeform, die er ebenfalls „Unterstützte Beschäftigung“ nannte.
Und was erwartet die Teilnehmer?
Folgende Themen stehen auf dem Programm:
Die Angebote der Hamburger Arbeitsassistenz und ihre Finanzierung
Konzept und Prinzipien
Aufbau und Struktur
Vermittlungsfelder
Die Sicht der Teilnehmer
Berufliche Orientierung in den Schulen
Praktikums- und Arbeitsplatzakquisition
Betriebliche Berufsbildung und Unterstützte Beschäftigung (§38a SGB IX)
Arbeitsbegleitung
Die Sicht der Arbeitgeber
Begleitende Bildungsangebote
Dokumentation und Berichtswesen
Qualifizierung der Arbeitsbegleiter
Weiterbildungsangebote für externe Dienste
Die Veranstaltung beginnt am 3. Februar 2010 um 11 Uhr und endet am 4. Februar um 16 Uhr.
Kosten: 170 € zzgl. MwSt.
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Feb 4, 2010
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Sonderpädagogische Zusatzqualifikation
Berufsbegleitende Weiterbildung in 7 Modulen; 648 UStd. plus 34 Std. in Hausarbeit. Abschluss: Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung. Schwerpunkt: Arbeit mit seelisch behinderten Menschen. Entspricht Empfehlungen und Richtlinien von BIBB und BAG:WfbM
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Feb 5, 2010
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7. BAR Sitzung Qualitätskriterien der UB
Die BAR-Fachgruppe zur Unterstützten Beschäftigung trifft sich zu weiterführenden Beratungen für eine Gemeinsame Empfehlung. Von der BAG:WfbM nimmt Andreas Laumann-Rojer teil.
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Feb 5, 2010
- Feb 6, 2010 |
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Mixed Media – Neue Formen und Impulse für die künstlerische Arbeit
Ein drittes Mal ist EUCREA Deutschland e.V. zu Gast im Berliner Kleisthaus. In Kooperation mit dem Büro der Beauftragten für die Belange behinderter Menschen lädt der Verein zu einer Tagung. Inzwischen sind die Veranstaltungen im Kleisthaus zum jährlichen Treff der Szene „Kunst und Behinderung“ geworden. Zwei Tage mit Vorträgen, Diskussionen und intensivem Austausch werden angeboten. Die Tagung soll neue Impulse geben und neue Formen in der Kunst von Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung vorstellen und diskutieren.
In Deutschland gibt es ein großes Spektrum von Kunstprojekten im Bereich der darstellenden und der bildenden Kunst, in denen Menschen mit Behinderung künstlerisch arbeiten. Aber nur wenige agieren spartenübergreifend oder nutzen andere Medien als die „klassischen“. Während sich die sogenannte etablierte Kunst vieler verschiedener Formen bedient, kommt dies in den Arbeiten von Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung weniger vor.
In der Tagung soll folgenden Fragen nachgegangen werden: Werden neue Impulse in der darstellenden und bildenden Kunst von Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung und ihren Assistenten aufgenommen? Wo gibt es übergreifende Projekte, in denen verschiedene Kunstsparten berücksichtigt werden?
Orientiert sich das Theater mit behinderten Schauspielern an neuen Theaterformen, wird Performance angewandt, wie steht es um ganz andere Medien wie z. B. Hörspiele? Beispielhaft werden Projekte sowohl aus der bildenden als auch der darstellenden Kunst vorgestellt, in denen neue Formen ausprobiert und spartenübergreifend gearbeitet wird. Und natürlich fragen wir nach dem Stellenwert der Kunst behinderter Menschen und in welchem künstlerischen Kontext diese heute steht. Weitere Informationen und das ganze Tagungsprogramm auf www.eucrea.de unter Termine.
| Ort: Kleisthaus, Mauerstraße 53, 10117 Berlin |
| Kontakt: EUCREA Deutschland e.V., Jutta Schubert, Donnerstraße 5, 22763 Hamburg, Tel. 0 40 - 39 90 22 12 |
| Email: info@eucrea.de |
| URL: http://www.eucrea.de |
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Feb 5, 2010
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Festakt „50 Jahre Lebenshilfe Braunschweig“
Die Lebenshilfe Braunschweig feiert ihren 50-Jährigen Geburtstag. In der Stadthalle Braunschweig findet ein Festakt statt. Die BAG:WfbM wird durch Burkhard Roepke vertreten sein.
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Feb 10, 2010
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7. Sitzung und 4. Beiratssitzung von WerkstattBudget
Die Steuerungsgruppe trifft sich zum siebten und letzten Mal, um das Projekt "WerkstattBudget" abzuschließen.
Anschließend findet die vierte Beiratssitzung statt.
Die BAG:WfbM wird dabei durch Dr. Clemens M. Kasper vertreten.
| Ort: Josefs-Gesellschaft gGmbH, Köln |
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Feb 10, 2010
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Neue Wege zur Qualifizierung / Ausbildung für Werkstattbeschäftigte
Damit befasst sich eine Veranstaltung der GWW Sindelfingen, der Lebenshilfe Braunschweig und den Mainfränkischen Werkstätten mit Unterstützung durch die BAG:WfbM. Für Werkstattbeschäftigte bietet sich ein neues Betätigungsfeld im sozialen Bereich. Menschen mit und ohne Behinderung benötigen immer mehr Unterstützung. Der Bedarf an ausgebildeten Kräften steigt. Auch Werkstattbeschäftigte können Betreuungs- und pflegerische Leistungen erbringen.
Die Veranstaltung richtete sich an interessierte Fachkräfte und Leitungen, die Anregungen für die eigene Praxis suchen.
Mittwoch, 10. Februar 2010, in der GWW Sindelfingen, Gottlieb-Daimler-Berufsschule, Böblingerstraße 73, 70065 Sindelfingen.
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Feb 11, 2010
- Feb 12, 2010 |
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Die Methode der "Persönlichen Zukunftsplanung" als Instrument
Das Seminar vermittelt folgende Inhalte:
- Persönliche Zukunftsplanung – Einführung in Theorie und Praxis
- Die Rolle der beratenden Personen im Unterstützungsprozess
- Unterstützerkreise und die Moderation unterschiedlicher Interessen
- die Planungsmethode „PATH-Prozess“ – Herausforderungen und Chancen
- Persönliche Zukunftsplanung im Übergang Schule-Beruf
Unterstützte Beschäftigung, Job Coaching - diese Stichworte kennzeichnen einen Ansatz, Menschen mit erschwertem Zugang zur Arbeitswelt bei der Integration in Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes zu unterstützen.
Damit die Integrationschancen steigen, braucht es auf Seiten der Beratenden Kompetenz und Professionalität.
Die Seminare der BAG UB bieten einen themenbezogenen Überblick über verschiedene Bereiche dieser Arbeit.
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Feb 11, 2010
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Seminar zur Qualität der sozialen Dienstleistungen
Die EASPD veranstaltet ein Seminar zur aktuellen Situation und der zukünftigen Entwicklung der sozialen Dienstleistungen in den Mitgliedsstaaten der EU. Anschließend soll eine Stellungnahme erarbeitet werden.
Programm:
- Überblick zur Qualität der sozialen Dienstleistungen
- Qualität der sozialen Dienstleistungen in den unterschiedlichen Ländern der Europäischen Union
- Entwicklungen zur Qualität der sozialen Dienstleistungen auf der Ebene der Europäischen Union
Aus der BAG:WfbM nimmt Ana Delp teil.
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Feb 16, 2010
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Neue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung
Das Gesundheits- und Sozialwesen ist sehr personal- und damit kostenintensiv. Deshalb bemüht sich die Branche, Arbeiten aus dem Bereich der Versorgung auszugliedern und an Arbeitskräfte ohne qualifizierte Ausbildung zu delegieren. Eine Vielzahl von Hilfsarbeiten, z. B. Betten machen, Menü erfassen, Hol- und Bringdienste usw., können bei guter Planung herausgelöst werden. Die Themen Küche und Cafeterien sind von besonderer Relevanz.
Dadurch bieten sich Möglichkeiten zur Gründung von größeren Integrationsunternehmen im Gesundheitswesen. So können Betriebe aus dem Gesundheitswesen z. B. gemeinsam mit Werkstätten Integrationsunternehmen gründen, um eine qualitative und kostengünstige Versorgung der Klinik oder Einrichtung zu übernehmen.
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Feb 16, 2010
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Treffen der Jury "exzellent:bildung"
Die Jury tauscht sich über die eingereichten Bewerbungsunterlagen aus und will den Gewinner des Preises exzellent:bildung ermitteln. Seitens der BAG:WfbM nimmt Andreas Laumann-Rojer an der Sitzung teil.
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Feb 17, 2010
- Feb 19, 2010 |
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Begleitende Dienste im Wandel
Fachausschuss und Berichtswesenarbeit - Auswirkungen auf das Tätigkeitsprofil professioneller Sozialarbeit in der WfbM
Dem Fachausschuss kommt vor Beginn des Eingangsverfahrens und nach der beruflichen Findung im Eingangsverfahren eine immer wichtigere Funktion zu! Im Sinn einer Berufswegekonferenz geht es um die zukünftige berufliche Ausrichtung des jungen Menschen mit Behinderung im Hinblick aus seine Teilhabe am Arbeitsleben.
Wie ist die Fachausschuss-Sitzung konkret zu gestalten, wenn sie dem Anliegen gerecht werden will, den Menschen mit Behinderung in seiner Individualität und mit eigenen beruflichen Vorstellungen ernst zu nehmen und ihn kompetent zu beraten?
Hier will der Lehrgang Hilfe leisten.
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Feb 17, 2010
- Feb 18, 2010 |
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Workshop BAG BBW und BAG:WfbM
Vom 17. bis 18. Februar 2010 treffen sich die Verantwortlichen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) mit der BAG:WfbM zu einem gemeinsamen Workshop. Thema ist u. a. die Implementierung der ICF in den Bereich der beruflichen Rehabilitation.
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Feb 25, 2010
- Feb 26, 2010 |
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Mit 66 Jahren … noch täglich in die Werkstatt?
Das ServiceCenter – anerkannte Werkstatt für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Trägerschaft der gpe GmbH Mainz – veranstaltet diese Fachtagung mit dem Schwerpunktthema „Älter werdende Beschäftigte – eine Herausforderung an die Werkstätten für psychisch kranke Menschen“.
Mit zunehmendem Alter verändert sich die Leistungsfähigkeit der Menschen. Ihre körperlichen Fähigkeiten, ihre Konzentration und Schnelligkeit werden beeinträchtigt, dafür werden Erfahrungswissen, Geduld, Ausdauer etc. ausgeprägter. Diese Veränderungen greifen überall im Arbeitsleben und lassen sich oft bereits ab einem Alter von 50 Jahren feststellen. Dennoch stellt für den Personenkreis der älter werdenden psychisch kranken Menschen die Arbeit nach wie vor oft den wichtigsten Bezugspunkt in ihrer Tagesstruktur und für ihre sozialen Kontakte dar. Um den Betroffenen einen an ihren veränderten Bedürfnissen orientierten, angemessenen Arbeitsplatz und einen „sanften“ Übergang in den Ruhestand zu ermöglichen, sollen im Rahmen dieser Tagung neue Perspektiven und Ideen erarbeitet werden.
Die Veranstaltung richtet sich vorrangig an Fachkräfte aus Werkstätten, die mit psychisch kranken Menschen arbeiten, aber auch an Fachpersonal aus Integrationsfachdiensten, aus dem betreuten Wohnen, aus Tagesstätten und der weiteren interessierten Fachöffentlichkeit.
Am ersten Tagungstag wird Professor Dr. Heinrich Kunze, stellvertretender Vorsitzender der Aktion Psychisch Kranke den Eröffnungsvortrag halten und die Leitung einer Arbeitsgruppe übernehmen. Schwerpunkt seiner Ausführungen ist die Frage: „Wie werden psychisch kranke Menschen älter?“
Der zweite Tag beginnt mit einem Blick über die Grenzen der Werkstatt hinaus. In vielen Betrieben der freien Wirtschaft setzt man sich mit ähnlichen Problemen auseinander. Der Fachvortrag „Strategische Personalentwicklung und demographischer Wandel“ bietet Einblicke in Ideen, Konzepte und Erfahrungen von Groß- und Kleinbetrieben.
In verschiedenen Vorträgen und Arbeitsgruppen werden an beiden Tagen Themen wie Biographiearbeit, Langzeitwirkungen von Psychopharmaka, pädagogischer Auftrag der Werkstätten oder Wohnformen nach der Werkstatt diskutiert und Praxismodelle vorgestellt.
In einem abschließenden Podium werden Vertreter der Bundesvereinigung der Werkstatträte, der Politik sowie Andreas Laumann-Rojer von der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V. die Fragen aus der Tagung beantworten und ihre Positionen und Perspektiven vorstellen.
Die Tagung findet mit Unterstützung des Dezernates für Gesundheit der Landeshauptstadt Mainz statt. Interessierte können sich unter tagung.66jahre@gpe-mainz.de anmelden.
Das ausführliche Programm finden Sie hier:
Programm
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Feb 25, 2010
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Das Konzept personenzentrierter Leistungserbringung in der WfbM
In der Praxis erprobte Ansätze und Beispiele einer personenzentrierten Leistungserbringung werden nach einem Impulsreferat in Foren vorgestellt und diskutiert. Hierbei geht es insbesondere um die aus den formulierten Ansprüchen abgeleiteten Aspekte einer (Neu-) Ausrichtung des Eingangsverfahrens der WfbM, der Verknüpfung eignungsdiagnostischer Verfahren mit einer individuellen Hilfeplanung und der Fortführung der Bildungsplanung im Berufsbildungsbereich.
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Feb 26, 2010
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Gespräch mit MinR Brigitte Lampersbach (BMAS)
Am 26. Februar 2010 treffen sich der Vorsitzende der BAG:WfbM Günter Mosen und der Geschäftsführer Stephan Hirsch mit der neuen Abteilungsleiterin der Abteilung V (Belange behinderter Menschen
Prävention, Rehabilitation, Soziales, Entschädigungsrecht) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) zu einem ersten Gespräch.
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Februar 2010
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