Okt 4, 2017- Okt 6, 2017
Professionelle Arbeitsplatzakquisition - Kompetent und erfolgreich in Arbeit vermitteln
THESE
Um nachhaltige Integration – auch in wirtschaftlich bzw. arbeitsmarktpolitisch schwierigen Zeiten – zu erreichen, ist professionelle Akquisition, untermauert von einem umfassenden, attraktiven Dienstleistungsangebot zum Nutzen der Beteiligten (Arbeitgeber_in und Arbeitnehmer_in) unabdingbar.

Professionelle Arbeitsplatzakquisition unter dieser Zielsetzung dient nicht nur der kurzfristigen Vermittlung von Arbeitsplätzen, sondern zielt zudem auf den Aufbau langfristig wirksamer Geschäftsbeziehungen zu Betrieben.

Der Handlungskompetenz der akquirierenden Person kommt dabei zentrale Bedeutung zu.

INHALTE
Im angebotenen Intensiv-Seminar können die Teilnehmer_innen ihre eigenen, bisherigen Akquisitionsstrategien reflektieren, anhand (auch in der Wirtschaft) erprobter, erfolgreicher Methoden erweitern, sowie Ihr Handlungsrepertoire zielorientiert professionalisieren.

Ort: Bad Nenndorf, Hotel Tallymann
Kontakt: Heid Brüchert (Tel. 040 43253123)
Email: info@bag-ub.de
URL: http://bag-ub.de/wb/seminarangebote/anmeldung
Okt 5, 2017- Okt 6, 2017
Fachtagung TEILhabe von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung an Alltag, Arbeit, Kultur
Im Rahmen der Fachtagung werden VertreterInnen aus der Wissenschaft unterschiedliche Aspekte der Teilhabe von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung an Alltag, Arbeit und Kultur theoretisch und praxisorientiert beleuchten. Außerdem werden ausgewählte Förder- und Betreuungseinrichtungen innovative Konzepte ihrer Umsetzung von Teilhabe an Alltag, Arbeit und Kultur in der täglichen Praxis vorstellen.

Ort: Humboldt-Universität zu Berlin
Kontakt: Prof. Dr. Wolfgang Lamers
Email: events@humboldt-innovation.de
URL: http://www.teilhabe-2017.de
Okt 9, 2017- Okt 10, 2017
Der Projekttag in "Unterstützter Beschäftigung" (§38a/ 55n.F. SGB IX) und in anderen betrieblichen Qualifizierungsangeboten: Inhalte, Methoden und Materialien
In den Vorgaben zur Unterstützten Beschäftigung nach §38a SGB IX / InbeQ zählt die Vermittlung von berufsübergreifenden Lerninhalten und Schlüsselqualifikationen sowie Aktivitäten zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit. Diese müssen auch im Rahmen der Gestaltung der Projekttage inhaltlich gefüllt und methodisch gestaltet werden. Auch in anderen Qualifizierungsangeboten wie z.B. dem Betrieblichen Berufsbildungsbereich oder BvB-Maßnahmen sind begleitende Bildungsangebote zu installieren, die auf die Anforderungen, die aus der betrieblichen Qualifizierung entstehen, abgestimmt sind.

In diesem Workshop werden Themenfelder, Methoden und auch Materialien vorgestellt, die bei der Hamburger Arbeitsassistenz entwickelt und umfassend erprobt und jetzt im Rahmen von Unterstützter Beschäftigung für die Gestaltung des Projekttages eingesetzt werden. Im Workshop besteht die Möglichkeit diese selbst auszuprobieren, zum strukturierten fachlichen Austausch der Teilnehmenden und zur Erarbeitung von Gelingensbedingungen für Gruppen-arbeit und nachhaltiges Lernen.

Ort: Haburger Arbeitsassistenz,Schulterblatt 36, 20357 Hamburg
Kontakt: Heidi Brüchert (Tel: 040 43253123)
Email: info@bag-ub.de
URL: http://www.bag-ub.de/wb/seminarangebote/anmeldung
Okt 10, 2017
CABito kann mehr-das Werkstätteninforationssystem und wie man es optimal nutzt
Das CABito-Team der Ulrichswerkstätten veranstaltet erstmalig gemeinsam mit der Agentur 53° NORD ein CABito-Anwendertreffen in Kassel. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es, Anwendern, die CABito bereits regelmäßig nutzen, das gesamte Nutzungspotential sowie Neuerungen des Systems aufzuzeigen und ihnen damit eine optimale Gestaltung zu ermöglichen. Den Teilnehmern bietet der Workshop zudem eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen und ausreichend Zeit für Diskussionen.

Ort: Kassel
Kontakt: Martin Lenkewitz: lenkewitz@gdw-mitte.de Tel. 05 61 | 47 59 66 - 53
Email: veranstaltung@53grad-nord.com
URL: http://www.53grad-nord.com
Okt 12, 2017
KOMMUNIZIEREN, MOTIVIEREN - SCHWIERIGE SITUATIONEN MEISTERN
Ziele:
Der größte Teil der täglichen Arbeit besteht aus Kommunikation mit Kunden, Mitarbeitern, Vorgesetzen. Mit Sprache selbstsicher und geschickt umzugehen, zur rechten Zeit am richtigen Ort die richtigen Worte zu finden, ist die Voraussetzung dafür, auf andere einen guten Eindruck zu machen und ein Anliegen erfolgreich vertreten zu können. Miteinander reden bedeutet voneinander lernen und gemeinsam Aufgaben meistern.
Lernen Sie, wie Sie selbstsicher, überzeugend argumentieren, wie Sie auch schwierige Gesprächssituationen gekonnt meistern.

Inhalte:
- Herstellen von Kontakt und Beziehung
- Wünsche und Forderungen äußern
- Überzeugend argumentieren
- Mit Kritik konstruktiv umgehen
- Gespräche vorbereiten
- Konstruktiv Rückmeldung geben und nehmen


Okt 13, 2017- Okt 14, 2017
Fachkongress "Inklusion und Popmusik" in Berlin
Unser Fachkongress präsentiert sich mit interessanten Referaten, Workshops, Livemusik und spannenden Begegnungen. Kennenlernen und Netzwerken inklusive. Wir wollen Kunst- und Kulturschaffende für mehr Inklusion sensibilisieren.

Ort: Berlin, alte feuerwache Friedrichshain, Marchlewskistr.6, 10243 Berlin
Kontakt: Peter Mandel
Email: handiclapped@yahoo.de
URL: http://www.handiclapped-berlin.de
Okt 16, 2017- Okt 17, 2017
Gründung von Inklusionsbetrieben
Soziale Herausforderung oder Wirtschaftlicher Mehrwert
„Behinderung ist keine der Person anhaftende Eigenschaft,sondern ihr aktueller Zustand in der Gesellschaft“ (Wollschläger).
Inklusionsfirmen (oder Integrationsfirmen) verfolgen ein höchst ambitioniertes Ziel: Erreicht ist berufliche Inklusion dann, wenn ein gemeinsames Arbeiten von behinderten und nichtbehinderten Beschäftigten am gemeinsamen Gegenstand realisiert wird und dies arbeitsvertraglich abgesichert ist. Sie bieten Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Sie sind erwerbswirtschaftlich betriebene Unternehmen, keine Betreuungseinrichtungen.
Für die Geschäftsfelder von Inklusionsfirmen gibt es keine Einschränkungen. Wer an innovative Projekte denkt,muss deshalb auch die Gründung einer Integrationsfirma in Betracht ziehen.
Das Seminar vermittelt die erforderlichen sozial- und steuerrechtlichen sowie betriebswirtschaftlichen Informationen, die man zur Konzeptionierung und Gründung einer Inklusionsfirma benötigt.
Dr. Pery ist ein erfahrener Praktiker. Er gibt praxisrelevante Erfahrungen weiter, unter anderem auch zu Fördermöglichkeiten. Praktische Hinweise für die Erarbeitung der Gründungsunterlagen runden den Nutzen für die Teilnehmenden ab. Er begleitete die gpe bei der Gründung aller eigenen Inklusionsbetreibe. Am zweiten Tag wird Alexander Tränkmann Sie in die praktische Umsetzung und das Für und Wieder von Inklusionsbetrieben einführen. Im Anschluss werden Sie einige Inklusionsbetriebe der gpe kennen lernen.

Seminarzeiten: 08:30 Uhr bis 17:00 (16.10.2017) 08:30 Uhr bis 14:00 (17.10.2017)
Ihre Referenten sind: Dr. Tal Pery, Unternehmensberater Alexander Tränkmann, Geschäftsbereichsleiter der Inklusionsbetriebe Gastronomie der gpe
Teilnahmegebühr: 360,00 €

Ort: Hotel INNdependence, Gleiwitz Straße 4, 55131 mainz
Kontakt: Volker Holl Fon: 06131.90614-31
Email: campus@gpe-mainz.de
URL: http://www.campus-gpe.de
Okt 16, 2017- Okt 17, 2017
Gründergeist: wie wird aus einer frischen Idee ein marktfähiges Angebot?
Dieser Workshop richtet sich an Produktionsverantwortliche insbesondere kleiner Werkstätten. Gerade sie nutzen häufig lokale Angebotsnischen für zukunftsträchtige neue Produkt- und Dienstleistungsangebote. In dieses Ideencamp fließen zwei Fach- und Feldkompetenzen der Seminarleiterinnen ein:

Seit 2004 begleiten sie deutschlandweit WfbMs in unterschiedlichen Fragestellungen. Zehn Jahre lang sammelten sie Gründungs-Know-how in Deutschlands größtem Gründungszentrum und begleiteten hunderte von Existenzgründungen. Sie coachten Konzeptentwicklungen und wirkten an Businessplänen mit. Sie machten sich Gedanken über Produkte und Dienstleistungen, Zielgruppen, Umsatzmöglichkeiten und Werbemaßnahmen und vor allem über die Stimmigkeit von Geschäftsideen und beteiligten Personen.

Auf Basis der Kompetenzen, Ressourcen und der Leidenschaft der Teilnehmer für ihre Idee unterstützen die Seminarleiterinnen diese dabei, die Entwürfe für Produkte und Dienstleistungen zu konkretisieren. In der Gruppe werden alle Schritte thematisiert, die es braucht, um aus einem vagen ersten Plan eine verkaufbare Leistung zu formen.

Ort: Kassel
Kontakt: Martin Lenkewitz: lenkewitz@gdw-mitte.de Tel. 05 61 | 47 59 66 - 53
Email: veranstaltung@53grad-nord.com
URL: http://www.53grad-nord.com
Okt 20, 2017- Okt 21, 2017
Fachtagung „Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Komplexer Behinderung”
Eine interdisziplinäre Tagung für Familien und Fachleute Veranstalter: Spastikerhilfe Berlin eG In Kooperation mit Stiftung Leben pur

Okt 23, 2017- Okt 24, 2017
Braunschweiger Gespräche 2017
Am 23. und 24. Oktober 2017 veranstaltet die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) die bundesweite Fachtagung „Braunschweiger Gespräche“. Die Veranstaltung trägt den Titel "Mehr als ein Standard: Personenzentrierte Berufliche Bildung als Kernleistung der Werkstatt".

DIE VERANSTALTUNG IST AUSGEBUCHT!

Sie kennen die vergangenen und aktuellen Diskussionen, die sich rund um die Berufliche Bildung in Werkstätten drehen. Ob es die Themen Fachkräftequalifizierung, harmonisierte Bildungsrahmenpläne oder Anerkennung und Zertifizierung Beruflicher Bildung sind, die Werkstattträger sind ein Teil dieser Diskussionen. Und obwohl die Lösungen und Angebote dazu häufig sehr unterschiedlich sind, gibt es doch einen Konsens darüber, dass Werkstätten qualitativ hochwertige Berufliche Bildung anbieten. Doch meinen wir damit alle das Gleiche?

Nicht nur die Innensicht entscheidet über Qualität und Erfolg Beruflicher Bildung, sondern auch die Anforderungen von außen. Werkstattbeschäftigte, Angehörige, die Zivilgesellschaft und auch Unternehmen benennen vielfältige Anforderungen, die dazu führen, dass die Worthülse Berufliche Bildung immer wieder neu befüllt werden muss.

Aus diesem Anlass wollen wir uns auf den Braunschweiger Gesprächen intensiv mit der Beruflichen Bildung auseinandersetzen. In einem ersten Schritt werden die Anforderungen an Berufliche Bildung beleuchtet und vertieft. Aus den Anforderungen werden dann Entwicklungsnotwendigkeiten und -möglichkeiten in Diskussionsrunden erarbeitet.

Unser Veranstaltungsangebot richtet sich in erster Linie an die Fachkräfte der Werkstätten für behinderte Menschen.

Dr. Andreas Wiesner-Steiner, BAG WfbM-Referent für Bildung, begleitet die Veranstaltung, an der seitens des BAG WfbM-Vorstandes Andrea Stratmann teilnimmt.

Ort: Braunschweig
Kontakt: Jessica Böttger
Email: j.boettger@bagwfbm.de
Okt 23, 2017
Erstellung individueller Qualifizierungsmodule mit IHK- und HWK-Zertifikat für WfbM-Beschäftigte
Werkstätten für psychisch erkrankte Menschen bieten auf unterschiedlichem Niveau und in den verschiedensten Beschäftigungsfeldern individuell abgestimmte Qualifizierungsmaßnahmen an. Eine gute Basis bilden dabei die realen Aufträge der Werkstätten.

Die Fortbildung vermittelt, wie sich diese Angebote in individuell angepasste, zertifizierbare Module gliedern und beschreiben lassen und wie es möglich ist, für (fast) alle Module ein Zertifikat der IHK bzw. der HWK zu erhalten.

Psychisch erkrankte Menschen in WfbM sind an diesen Zertifikaten sehr interessiert, weil sie von bekannten und anerkannten Institutionen vergeben werden und nicht das vermeintliche "Stigma" der WfbM tragen.

Ort: Frankfurt am Main
Kontakt: Martin Lenkewitz: lenkewitz@gdw-mitte.de Tel. 05 61 | 47 59 66 - 53
Email: veranstaltung@53grad-nord.com
URL: http://www.53grad-nord.com
Okt 25, 2017- Okt 26, 2017
Migranten mit Behinderung
Neue Herausforderungen und neue Chancen für berufliche Teilhabe

In den Einzugsbereichen vieler Werkstätten lebt ein hoher Anteil ausländischer Mitbürger, die jüngste Flüchtlingswelle erhöht ihre Zahl noch einmal. In der Werkstatt ist aber die Zahl von Beschäftigten mit Migrationshintergrund meist deutlich niedriger als etwa in Sonderschulen. Das bedeutet: Viele Anspruchsberechtigte bleiben unversorgt, ohne Arbeit und Tagesstrukturierung. Untersuchungen legen die Zugangsbarrieren von Migrantenfamilien gegenüber Sozialeinrichtungen offen: Diskriminierungserfahrungen gehören dazu, Sprachbarrieren, auch Ängste vor ausländerrechtlichen Konsequenzen, fehlende Informationen über das bestehende Angebot, Stolz, Zurückhaltung, Skepsis, aber auch die Sorge vor Strukturen, die nicht auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Angehörigen eingehen.

Diese Barrieren abzubauen, bedeutet für die Werkstatt, vor allem Sorgen und Befürchtungen ernstzunehmen. Wenn eine Werkstatt „Kultursensibilität“ auf ihre Fahnen schreiben und eine interkulturelle Öffnung betreiben will, reicht es nicht, Broschüren in eine andere Sprache zu übersetzen oder Mittagsgerichte ohne Schweinefleisch vorzuhalten. Die interkulturelle Öffnung wird nur Realität, wenn die Werkstatt genau hinschaut und die Probleme neu und anders löst.

Die Fachtagung setzt sich mit den Schwierigkeiten des interkulturellen Miteinanders und mit den unterschiedlichen Einstellungen zum Thema „Behinderung und Arbeit“ auseinander. Sie benennt die Probleme einer Eingliederung - insbesondere junger muslimischer Frauen - in Werkstätten und Arbeitsprojekte und zeigt gelungene Praxisbeispiele für echte Kultursensibilität. Letztlich, so wird deutlich, ist das Eingehen auf die Bedürfnisse jeder Minderheit auch ein Gradmesser für die inklusive Verfasstheit einer Werkstatt

Ort: Berlin
Kontakt: Martin Lenkewitz: lenkewitz@gdw-mitte.de Tel. 05 61 | 47 59 66 - 53
Email: veranstaltung@53grad-nord.com
URL: http://www.53grad-nord.com
Okt 26, 2017
Kantine im Fokus
Diese Tagung richtet sich an Mitarbeiter/innen und Verantwortliche im Bereich Küche/Kantine.

Die Lebenshilfe Gießen punktet mit Ihrer neuen Kantine.

Getreu dem Motto "LiLo - einfach besser, einfach anders" wird das Konzept und die Umsetzung in den "Kantinen-Alltag" dargestellt und erläutert.

Die Besichtigung der Kantine sowie die Diskussion und der Erfahrungasaustausch der KollegInnen untereinander runden die Veranstaltung ab.

Ort: Gießen
Kontakt: 0561 47596653
Email: forbildung@gdw-mitte.de
URL: http://www.gdw-mitte.de


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