Seminar für neue Werkstattverantwortliche – „Klassik“ 2015 24.10.14
Hier können Sie das Anmeldeformular für dieses Seminar herunterladen. Senden Sie es ausgefüllt an die BAG WfbM. Anmeldeschluss ist der 28. November 2014.

- INHALT -

Modul 1: Sozial- und Arbeitsmarktpolitik


13. bis 16. April 2015 in Mainz

Die Werkstätten befinden sich in einem stetigen Wandlungsprozess. Damit dieser korrekt eingeordnet werden kann, beleuchtet dieser Seminarteil die rechtlichen Grundlagen und den Auftrag der Werkstatt genauer. Außerdem werden die aktuellen Diskussionen um die Weiterentwicklung der Werkstattleistung präsentiert und in praktische Konsequenzen für die Werkstattträger überführt. Neben den innenpolitischen Veränderungen werden auch europäische Einflussfaktoren diskutiert.

Um die Qualität und die Wirkung von Werkstätten zu beschreiben, werden die Ergebnisse und die Weiterentwicklung des Projektes „Social Return on Investment“ vorgestellt. Es geht der Frage nach, wie sich Werkstatt in unterschiedlichen Zusammenhängen „rechnet“. Ein weiterer wichtiger Baustein in der Darstellung der Werkstätten ist die Öffentlichkeitsarbeit. Aus der alltäglichen Praxis wird die Notwendigkeit einer klaren Kommunikation nach außen dargestellt.

Abschließend werden die Informationen in Zukunftsszenarien für die Werkstatt übertragen und mögliche Schritte zur Entwicklung aufgezeigt.

Referentinnen und Referenten:

Stephan Hirsch, Geschäftsführer BAG WfbM
Norbert Zimmermann, Geschäftsführer Lebenshilfe Aachen
Dr. Michael Weber, Geschäftsführer Heilpädagogisches Zentrum Krefeld
Dr. Martin Kaufmann, Referent Wirtschaft BAG WfbM
Kathrin Völker, Referentin Europa BAG WfbM
Jörg Heyer, Referent Verbandskommunikation BAG WfbM
Konstantin Fischer, Referent Recht BAG WfbM

Moderation: Thomas Bauer, Referent Bildung BAG WfbM.


Modul 2: Teilhabe und Bildung

29. Juni bis 2. Juli 2015 in Frankfurt am Main

Die Kernleistung der Werkstätten besteht darin, Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen und ihnen eine individuelle berufliche Bildung anzubieten. Der Personenkreis, für den dies erfolgt, ist sehr heterogen. Deshalb bedarf es individuell angepasster Angebote. Dieses Modul beleuchtet, wie diese Angebote gestaltet werden können und welche Praxisbeispiele sich dazu finden lassen.

Von einer Bewegung in den Sozialraum bis hin zur Umstrukturierung eines Komplexanbieters für berufliche Bildung werden strategische Entwicklungen einzelner Werkstätten präsentiert und diskutiert. Zudem werden die Grundlagen und die Strategie der BAG WfbM zur Anerkennung von Bildungsleistungen vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der Werkstatträte wird das Thema Mitwirkung erarbeitet.

Referentinnen und Referenten:

Vera Neugebauer, stellvertretende Vorsitzende BAG WfbM
Ralf Hagemeier, stellvertretender Vorsitzender BAG WfbM
Prof. Dr. Daniel Oberholzer, Universität Nordwestschweiz
Kuno Eichner, Integra Mensch Lebenshilfe Bamberg
Christopher Weber, Leiter Integrationsfachdienst Frankfurt
Heinz Becker, Leiter Förderstätte Arbeiter- und Samariterbund Bremen
Mathias Sümpelmann, Rehamanager, Heinrich Haus gGmbH (angefragt)
Bundesvereinigung der Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte

Moderation: Thomas Bauer, Referent Bildung BAG WfbM


Modul 3: Organisation

28. September bis 1. Oktober 2014 in Frankfurt am Main


Werkstätten haben sich zu professionellen Dienstleistern in der Eingliederungshilfe entwickelt. Mit der Notwendigkeit, die entsprechenden Steuerungsprozesse der oft äußerst komplexen Strukturen ebenfalls zu professionalisieren. Unter diesem Gesichtspunkt wird ein Überblick über den aktuellen Stand von Personal- und Organisationsentwicklungsinstrumenten gegeben. Zusätzlich beleuchtet das Modul die Finanzierung und die steuerlichen Besonderheiten der Werkstätten.

Referentinnen und Referenten:

Dr. Martin Kaufmann, Referent Wirtschaft BAG WfbM,
Solidaris Revisions-GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (angefragt)
Thomas Leyendecker, Leiter EDV und Koordinator Qualitätsmanagement, Barmherzige Brüder Saffig (angefragt)
Moderation: Thomas Bauer, Referent Bildung BAG WfbM


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