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Arbeitswelt |
28.07.10 |
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Wie arbeitet man heute?
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe möchte unter dem Titel „Arbeiten heute“ gute Beispiele aus der Praxis sammeln und damit über ein breites Spektrum an Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung, unabhängig ihres Unterstützungsbedarfs, berichten. Mit „Arbeiten heute“ will die Lebenshilfe bei Menschen mit Behinderungen, ihren Eltern und gesetzlichen Betreuern sowie Schulen, Integrationsfachdiensten, Werkstatträten und Werkstätten dafür werben, individuelle Arbeitswünsche und Selbstbestimmung ernst zu nehmen und mutig anzugehen.Bild: © BVLH/Peer Brocke
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Arbeitswelt |
27.07.10 |
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Die Frist läuft ab
Nach dem Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements vom 10. Oktober 2007 konnten 500 Euro (neuer Freibetrag) für nebenberufliche Tätigkeiten einer Körperschaft mit steuerbegünstigten Zwecken gezahlt werden. So haben viele Vereine pauschale Aufwandsentschädigungen an Vorstandsmitglieder gezahlt. Diese Zahlungen – ebenso wie andere pauschale Vergütungen – sind ab 2011 nur noch erlaubt, wenn sie in der Satzung des Vereins ausdrücklich geregelt sind. Die Frist zur Neuregelung der Satzung läuft am 31. Dezember 2010 aus.Bild: © Paylessimages - Fotolia
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Arbeitswelt |
05.07.10 |
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Ihr Beitrag im Fachvortragsprogramm der Werkstätten:Messe 2011
Strategie- und Personalentwicklung, Marketing Vertrieb, Produktenwicklung, ein innovatives Konzept oder ein Projekt mit Partnern zu Inklusion Übergang, Bildung und lebenslangem Lernen, Teilhabemöglichkeiten für besondere Personenkreise, Persönliches Budget … dies und vieles mehr sind die Themen des Fachvortragsprogamms.Bild: © BAG:WfbM
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Arbeitswelt |
30.06.10 |
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Gute Beispiele für berufliche Teilhabe gesucht
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) verleiht in diesem Jahr zum ersten Mal eine Auszeichnung für Menschen mit Behinderung, die eine erfolgreiche berufliche Weiterentwicklung und Leistung erreicht haben. Dabei setzt die neue „LVR-Auszeichnung für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben“ auf individuelle, persönliche Weiterentwicklung statt auf standardisierte Ziele, die erreicht werden müssen.Bild: © LVR
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Arbeitswelt |
02.06.10 |
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3. Regionalkonferenz in Nürnberg
Mit der dritten Regionalkonferenz in Nürnberg schließen heute die Konferenzen für 2010 ab. Auf allen drei Konferenzen (mit Bonn und Magdeburg) diskutierten fast 450 Führungskräfte über die Weiterentwicklung der Werkstätten-Leistungen. Hauptthema und zugleich Motto des Treffens: „Nachhaltige Geschäftsfelder für Inklusionsunternehmen“.Bild: © BAG:WfbM
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Arbeitswelt |
26.05.10 |
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Inklusionsunternehmen
Die zweite Regionalkonferenz in Magdeburg findet heute statt. Günter Mosen, Vorsitzender der BAG:WfbM, sagt: „Wir wollen die Grenzen zwischen erwerbsfähiger und erwerbsgeminderter Arbeitswelt künftig fließend gestalten. So muss es uns möglich sein, unter dem Dach des Kunden beispielsweise Zweigstellen oder Teilbetriebe zu gründen. Dadurch schwindet auch die nach wie vor zu beobachtende Zurückhaltung in der Zusammenarbeit mit behinderten Menschen. Wir brauchen mehr Zusammenhaltigkeit!”Bild: © BAG:WfbM
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Arbeitswelt |
05.05.10 |
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Vielfältiger Schlemmertempel in Lemgo
In der alten Hansestadt Lemgo gibt es eine Mittelstraße, die schon 1400 urkundlich erwähnt wurde. Das heutige „Haus der Vielfalt“ hat ein Kaminzimmer aus dem Jahre 1597, aus dem gleichen Jahr stammt auch die Fachwerkscheune. Nicht ganz so alt, nämlich erst drei Wochen, ist der neueste Schlemmertempel im Haus der Vielfalt, das Café Vielfalt.Bild: © Peter Penner, Stiftung Eben-Ezer
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Arbeitswelt |
23.04.10 |
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PRODUKT | DESIGN | VERTRIEB
Wo kommen Produktideen her? Welche Philosophie liegt zugrunde? Worauf kommt es bei der Gestaltung an? Wie produzieren die Werkstätten? Mit welchen Besonderheiten haben sie es zu tun? Welche Vertriebswege passen dazu? Mit diesen und noch mehr Fragen befasst sich eine Fachtagung, die am 6. und 7. Mai 2010 in Berlin stattfindet.Bild: © Daniela Steinel
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Arbeitswelt |
09.04.10 |
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Praxistauglichkeit von ELENA überprüfen
Seit dem 1. Januar 2010 sammelt ELENA (der Elektronische Einkommensnachweis) Daten von 40 Millionen Arbeitnehmern. Mittlerweile haben sich beim Verfassungsgericht rund 22.000 Kläger gegen diese Praxis gemeldet. Auch FDP-Wirtschaftsminister Rainer Brüderle fordert, ELENA auf seine Praxistauglichkeit hin zu überprüfen. Der Liberale plädiert dafür, Nachbesserungen vorzunehmen, falls sich dadurch die gewünschte Entlastung der Bürokratie nicht einstellt.Bild: © www.das-elena-verfahren.de
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Arbeitswelt |
06.04.10 |
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Jobcenter - Hilfe aus einer Hand bleibt
Die Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen soll ebenso wie die Sicherung des Lebensunterhalts auch künftig aus einer Hand erfolgen. Dazu ist eine Änderung des Grundgesetzes notwendig. Diese hat das Bundeskabinett auf den Weg gebracht. Die gemeinsame Betreuung der Arbeitslosen durch Bund und Ländern in den Jobcentern hat sich in den vergangenen fünf Jahren in der Praxis bewährt. Diese Kooperation ist im Grundgesetz bislang allerdings nicht vorgesehen.Bild: © Bundesregierung
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Arbeitswelt |
31.03.10 |
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Pfennigparade und Bezirk erzielen Kompromiss
Nachdem die Pfennigparade zunächst massiv Personal hätte abbauen müssen, ist es nun zu einem Kompromiss zwischen Bezirkstagspräsident Josef Mederer und Pfennigparade-Vorstand Jochen Walter gekommen: Der Bezirk Oberbayern wird die zum 1. Juli vorgesehene schrittweise Absenkung des Stellenschlüssels um rd. 20 Mitarbeiter nicht umzusetzen. Im Gegenzug wird die Pfennigparade ab Januar 2011 insgesamt fünf Mitarbeiterstellen abbauen. Bild: © Stiftung Pfennigparade
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| Persönliches Budget |
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