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Arbeitswelt |
10.01.12 |
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Vergaberecht: Neue EU-Schwellenwerte ab 1. Januar 2012
Ob eine Vergabe national oder EU-weit durchzuführen ist, hängt ab von der Höhe des geschätzten Auftragswerts: ob dieser unterhalb oder oberhalb bestimmter Schwellenwerte liegt. Unterschreitet der geschätzte Auftragswert die Schwellenwerte, ist von einem nationalen Vergabeverfahren auszugehen, bei Überschreitung handelt es sich dagegen um ein EU-weites Vergabeverfahren. Die Schwellenwerte in den Vergaberichtlinien wurden zum 1. Januar 2012 erhöht.Bild: © benqook - Fotolia
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Arbeitswelt |
23.12.11 |
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Erhöhung der Ausgleichsabgabe zum 1. Januar 2012
Alle privaten und öffentlichen Arbeitgeber mit mindestens 20 Arbeitsplätzen sind verpflichtet, wenigstens fünf Prozent dieser Plätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Für jeden nicht mit einem schwerbehinderten Menschen besetzten Pflichtarbeitsplatz muss eine Ausgleichsabgabe gezahlt werden. Zum 1. Januar 2012 erhöht sich die Ausgleichsabgabe wie folgt:Bild: © matttilda - Fotolia
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Arbeitswelt |
05.12.11 |
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Änderung des Umsatzsteuergesetzes
Im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 55 vom 4. November 2011 sind Änderungen beim Umsatzsteuergesetz bekanntgegeben worden, die die „Ausstellung von Rechnungen“ betreffen. Der erste Absatz dazu ist deutlich ausführlicher geworden – ergänzt um die Definitionen von „Echtheit der Herkunft“, „Unversehrtheit des Inhalts“ und „Lesbarkeit“.Bild: © IckeT - Fotolia
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Arbeitswelt |
30.11.11 |
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Sachbezüge: Werte für 2012
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Sachbezugswerte für 2012 bekanntgegeben. Die Werte für die Sachbezüge werden jährlich auf Grundlage der maßgebenden Verbraucherpreisentwicklung angepasst. Demnach gelten ab dem 1. Januar 2012 folgende Änderungen in § 2 der Sozialversicherungsentgeltverordnung:Bild: © AKhodi - Fotolia
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Arbeitswelt |
29.11.11 |
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WfB Nürnberg baut Kooperation mit Staedtler aus
Am 28. November 2011 unterzeichneten die Staedtler Mars GmbH & Co. KG und die Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg gGmbH (WfB) einen Kooperationsvertrag mit Vorbildcharakter für die gesamte Region. Beginnend mit anfangs zwölf Mitarbeitern und einem Betreuer, werden sukzessive ab Februar 2012 bis zu 30 Arbeitsplätze geschaffen.Bild: © Staedtler Mars GmbH & Co. KG
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Arbeitswelt |
17.11.11 |
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GKV-Monatsmeldungen für 2012 weitgehend ausgesetzt
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) teilte in einem Schreiben vom 10. November 2011 an den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) mit, dass die Meldepflichten der Arbeitgeber (GKV-Monatsmeldungen) für 2012 weitgehend ausgesetzt werden.Bild: © GKV Spitzenverband
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Arbeitswelt |
17.11.11 |
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Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte im Internet
Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark" präsentiert sich die Bundesvereinigung der Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte (BVWR) seit November 2011 im Internet. Auf der Website www.bvwr.de finden Interessierte Informationen zu den Aufgaben und Zielen des Dachverbandes, aktuelle Projekte und Veranstaltungshinweise sowie nützliche Kontaktadressen. Bild: © BVWR
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Arbeitswelt |
23.09.11 |
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„Maß-Arbeit“ in Leichter Sprache
„Maß-Arbeit. Wie man die Arbeits-Angebote für behinderte Menschen besser machen kann“, lautet der Titel einer neuen Broschüre in Leichter Sprache, die die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) herausgegeben hat. Bild: © BAG:WfbM
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Arbeitswelt |
08.07.11 |
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Fünf Jahre „Budget für Arbeit“
Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des „Budgets für Arbeit“ warb die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer am 6. Juli 2011 in Mainz dafür, diese Fördermöglichkeit verstärkt anzuwenden. Das „Budget für Arbeit“ wurde vor fünf Jahren geschaffen, um die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben durch ihre Integration auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu verbessern. Mit dem „Budget für Arbeit“ werden langfristige Hilfen von bis zu 70 Prozent der Lohnkosten für Arbeitgeber gewährt, die behinderte Menschen beschäftigen, die sonst in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten würden.Bild: © MASGFF
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| Maßarbeit |
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| Persönliches Budget |
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