Die "exzellent"-Preisträger*innen aus dem Jahr 2019 12.04.19
Preisträger*innen des „exzellent:arbeit“ 2019 und Gewinner von 1.000 Euro:
  • Camphill Werkstätten Lehenhof gGmbH

    mit Nudel Emma


  • Die „Nudel Emma“ ist ein inklusives und interaktives Pasta-Bistro-Konzept. Menschen mit kognitiven Schwächen werden mit Hilfe von Videoprojektionen und Bewegungssensoren bei der Zubereitung frischer Gerichte unterstützt. Videoprojektionen begleiten die Beschäftigten Schritt für Schritt durch die Rezepturen. Bewegungssensoren am Kochbesteck ermöglichen eine individuelle Unterstützung entsprechend der individuellen Arbeitsgeschwindigkeit.


    Die Zweitplatzierten in der Kategorie „exzellent:arbeit“ und Gewinner von jeweils 500 Euro:
  • Diakonische Stiftung Wittekindshof

    mit Liebe² - rettet reife Früchtchen
  • Liebe² entstand in Kooperation mit Edeka Minden-Hannover. Nicht mehr verkaufsfähiges, aber noch verzehrfähiges Obst und Gemüse aus den Märkten wird in der Wittekindshofer „manufructur“ zu Chutneys verarbeitet. Die Chutneys werden unter dem Label „Liebe²“ von der Edeka verkauft. Das Projekt dient der Verhinderung von Lebensmittelverschwendung und schafft gleichzeitig attraktive, anspruchsvolle Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung.
  • WZB Werkstattzentrum für behinderte Menschen der Lebenshilfe GmbH

    mit MEDITOWER
  • Der MEDITOWER ermöglicht die korrekte und sichere Lagerung von Medikamenten. Dazu enthält der aus hochwertigem Stahl gefertigte Schrank auch eine Kühlung. Optional kann diese mit einem W-LAN-fähigen Thermometer ausgestattet werden. Die Kombination aus LED-Lichttechnik und transparenter Tür dient dem Erkennen des Betriebszustandes: verschlossen leuchtet der MEDITOWER grün, offen rot. Ein elektronisches PIN-Schloss ersetzt ein aufwendiges Schlüsselmanagement.


    Preisträger*innen des „exzellent:bildung“ 2019 und Gewinner von 1.000 Euro:
  • Ledder Werkstätten gGmbH

    mit dem Konzept „Auf die Einstellung kommt es an“


  • Die Einstellung neuer Mitarbeiter*innen hat eine hohe Bedeutung in der organisationalen Personalentwicklung – auch in Werkstätten. Meist sind die Menschen mit Behinderungen an diesem Prozess nicht beteiligt. Um hier Partizipation zu ermöglichen, wurde gemeinsam von Werkstattrat und Geschäftsführung ein Kennenlernverfahren entwickelt. Qualifizierte Mitglieder des Werkstattrates organisieren und führen dienstliche Kennenlerngespräche mit neuen Fachkräften. Die Gespräche basieren auf Strukturen, die eine Beteiligung entlang individueller Fähigkeiten ermöglichen. Die Einschätzungen des Werkstattrates werden in einem Feedbackgespräch mit dem Geschäftsführer gespiegelt und in die Personalplanung einbezogen.



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