07. Dezember 2011
Im Jahr 2012 müssen Arbeitgeber ab dem 1. Januar wieder Insolvenzgeldumlage zahlen. Das betrifft Werkstätten, dort wo sie Arbeitgeberfunktion gegenüber Mitarbeitern haben. Festgesetzt wurde die Insolvenzgeldumlage auf 0,04 Prozent. Für Werkstattbeschäftigte ist keine Insolvenzgeldumlage zu entrichten. [mehr]
06. Dezember 2011
Von jedem Euro, den die Gesellschaft in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfMB) investiert, erhält sie 49 Cent wieder zurück. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und dem auf soziale Organisationen spezialisierten Beratungsunternehmen xit-GmbH aus Nürnberg. [mehr]
02. Dezember 2011
2011 steht der internationale Gedenktag für Menschen mit Behinderung unter dem Motto „Arbeit – ein Menschenrecht. Auch für Menschen mit einer Behinderung". Werkstätten für behinderte Menschen fördern und beschäftigen in Deutschland täglich rund 290.000 Menschen mit einer geistigen oder psychischen Behinderung. [mehr]
28. November 2011
Dass Sozialeinrichtungen nur Geld kosten, ist ein oft gehörtes Argument. Aber sie kurbeln auch die Wirtschaft an - wie eine Studie im Auftrag der Thüringer Landesregierung belegt. Rund zwei Milliarden Euro erwirtschaftet die Sozialwirtschaftsbranche pro Jahr in Thüringen. Das sind 4,7 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung im Freistaat, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten „Sozialwirtschaftsbericht Thüringen“ hervorgeht. [mehr]
11. November 2011
Im Teil I des Bundesgesetzblattes vom 17.Oktober 2011 wurden die Regelbedarfsstufen für das Jahr 2012 festgesetzt. Gegenüber dem Jahr 2011 bekommt ein alleinstehender Erwachsener nun 374 Euro monatlich (2011 waren es 364 Euro). Für Kinder im Alter von sechs bis unter 14 Jahren (Stufe 5) und Jugendliche im Alter von 14 bis unter 18 Jahren (Stufe 4) bleiben die Sätze unverändert (251 Euro und 287 Euro). [mehr]
04. November 2011
Auch im Jahr 2012 findet kein Sozialausgleich für die individuellen Zusatzbeiträge der Krankenkassen statt. Mitglieder der Krankenkassen erhalten keinen Ausgleich wegen finanzieller Überlastung und sind somit den Festsetzungen des individuellen Zusatzbeitrages ihrer Krankenkassen überlassen. [mehr]
31. Oktober 2011
Der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages hat am 26. Oktober 2011 einen fraktionsübergreifenden Antrag zum „Gedenkort für die Opfer der NS-‚Euthanasie‘-Morde“ (17/5493) angenommen. Mit seiner Unterstützung des Antrags hat der Ausschuss „ein wichtiges Signal gegen das Vergessen gesetzt“, so der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe. [mehr]
26. Oktober 2011
Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe, stellten am 25. Oktober 2011 in Berlin ein neues Förderinstrument für Sozialunternehmen vor. Sozialunternehmen tragen mit innovativen Ideen zur Lösung gesellschaftlicher Probleme bei. Durch die neue Förderung erhalten sie das nötige Kapital, um wirksame Ansätze in die Breite zu tragen. [mehr]
19. Oktober 2011
Am Montag, 17. Oktober 2011, fand im Bundestag die öffentliche Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales zum Thema : „Nationaler Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“ statt. Die Sitzung vom 17. Oktober wird heute, am Mittwoch, 19. Oktober, mit Untertiteln im Parlamentsfernsehen und im Web-TV übertragen. [mehr]
04. Oktober 2011
In Nordrhein-Westfalen häufen sich in der letzten Zeit die Fälle, in denen Anträge auf Teilhabe am Arbeitsleben in einer Werkstatt für behinderte Menschen durch die Deutsche Rentenversicherung abgelehnt wurden. Diese Tatsache hat die Abgeordnete Ursula Doppmeier (CDU) zum Anlass genommen, eine Kleine Anfrage an die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen zum Thema „Keine Teilhabe am Arbeitsleben in Werkstätten für behinderte Menschen - Ablehnung von Anträgen durch die Deutsche Rentenversicherung Westfalen“ zu stellen. Diese beantwortete die Landesregierung am 27.07.2011 (Drucksache 15/2476). [mehr]
22. September 2011
„Es gibt dringenden Handlungsbedarf in vielen Bereichen des Gesundheitswesens, damit wirksame Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention verwirklicht wird“, so der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, am 21.09.11 in Berlin. Hüppe betonte, dass Menschen mit Behinderung benachteiligt seien, ob beim Arztbesuch und Klinikaufenthalt oder bei der Versorgung mit Hilfs- und Heilmitteln. [mehr]
20. September 2011
Das in der WDR-Dokumentationsreihe „die story“ am 19.09.2011 gezeigte Beispiel einer jungen Frau weist auf ein Problem in der Eingliederungshilfe hin: Die unklare Gesetzeslage zum „Persönlichen Budget“ kann für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen zum bürokratischen Hindernis werden. „An der Bürokratie darf es nicht scheitern, das Wunsch- und Wahlrecht der Menschen mit Behinderung muss an erster Stelle stehen“, fordert der BAG WfbM Vorsitzende Günter Mosen. [mehr]
16. September 2011
Das Landessozialgericht Chemnitz hat am 31.08.2011 die letzte noch anhängige Klage gegen die Pflichtversicherung der Unternehmen bei den Berufsgenossenschaften abgewiesen (Az.: L 6 U 51/09). Die Revision zum Bundessozialgericht wurde nicht zugelassen. Damit ist eine Streitfrage entschieden, die über mehrere Jahre hinweg nahezu alle deutschen Sozialgerichte sowie den Europäischen Gerichtshof (EuGH) beschäftigt hat. [mehr]
06. September 2011
Im Dezember 2010 rief Hubert Hüppe, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, auf, sich für die Aufnahme auf der virtuellen „Landkarte der inklusiven Beispiele“ zu bewerben. Neun Monate später stellt sich die Frage: Wie ist die virtuellen Landkarten besiedelt? Das Engagement der Werkstätten bildet sich dort bislang kaum ab - wie eine erste Auswertung zeigt. [mehr]
31. August 2011
Mit 230.000 Euro fördert das Bundesforschungsministerium ein Testverfahren, das bei ungeborenen Kindern bereits in der zehnten Schwangerschaftswoche Trisomie 21 nachweisen soll. Da Trisomie 21 nicht therapierbar ist, sondern eine Form menschlichen Daseins, führt dieser "Vorsorgetest" in eine gefährliche Richtung: zu einer längst für überwunden gehaltenen Selektion in wertes und unwertes Leben. [mehr]
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