03. September 2007
Im Juli hat sich die Zahl schwerbehinderter arbeitsloser Menschen sich von 170.566 auf 169.220 im August verringert. Damit sank die Zahl um rund 0,8 Prozent gegenüber etwa 0,3 Prozent bei den Vergleichszahlen aller Arbeitslosen. Im Juli sank der Wert bei den schwerbehinderten Menschen gegenüber Juni um fast 1.000. [mehr]
Erneut hat der Rentenversicherungsträger (Deutsche Rentenversicherung Bund) versucht, die Aufnahme in eine Werkstatt gerichtlich zu verhindern. Wir berichteten bereits im Werkstatt:Dialog 3.2006 über einen vergleichbaren Versuch der Landesversicherungsanstalten Sachsen, durch einen Beschluß (SG Leipzig vom 11.07.2005 AZ: S 12 R 707/05 ER) die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben zu verweigern. Dieser Beschluß erlangte jedoch keine Rechtsgültigkeit. [mehr]
28. August 2007
Seit Umsetzung des Kinderberücksichtigungsgesetzes kämpft die BAG WfbM darum, daß der Beitragszuschlag zur Pflegeversicherung nicht von den Werkstattbeschäftigten zu entrichten ist oder zumindest anschließend durch den Kostenträger erstattet wird. Über die vielfältigen Maßnahmen haben wir die Mitglieder regelmäßig unterrichtet. [mehr]
11. August 2007
Nach einer Meldung der Bundesagentur für Arbeit gibt es günstige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenzahl lag im Juli 2007 bei 3.715 Mio. [mehr]
10. August 2007
Seit 2005, im Zuge der Hartz-IV-Reform, wird die Sozialhilfe nur noch an einen kleineren Kreis von Empfängern ausgezahlt: darunter auch an Menschen, die nicht erwerbsfähig sind. Als erwerbsfähig gilt, wer täglich mindestens drei Stunden arbeiten kann. [mehr]
09. August 2007
„Die Zeit ist reif“ wäre ein Synonym für die Stimmung, mit der der Vorstand seine Positionen zur strategischen Weiterentwicklung des Vereins vorlegt. „Die Diskussion muß endlich wieder darüber geführt werden, was notwendig ist und nicht darüber, was bezahlbar erscheint“, schreibt Günter Mosen im Vorwort zu dem über zwanzig Seiten umfassenden Strategiepapier. [mehr]
04. August 2007
Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen hat die 14. Auflage der „Steuertips für Menschen mit Behinderungen“ veröffentlicht. [mehr]
02. August 2007
Obwohl die Gesamtzahl der Arbeitslosen im Juli von 3.69 Mio. Menschen auf etwa 3,72 Mio. Menschen anstieg, hat sich die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Juli gegenüber dem Vormonat um fast 1.000 auf 170.566 verringert. [mehr]
31. Juli 2007
Erstmals können für das Jahr 2006 „Pflege- und Betreuungsleistungen“ abgesetzt werden. Konkret heißt das: Wurden Dienstleistungen für eine zu Hause lebende pflegebedürftige Person in Anspruch genommen, können solche Aufwendungen bei der Steuererklärung bis zu einem Höchstbetrag von 1.200 Euro berücksichtigt werden. [mehr]
30. Juli 2007
Bei Stellenausschreibungen und Einstellungen von neuen Mitarbeitern empfiehlt es sich, bestimmte Regeln einzuhalten. [mehr]
29. Juli 2007
Immer noch herrscht Unsicherheit darüber, wie die sogenannten Lernbehinderungen beurteilt werden sollen. Im Zweifel kann man sich auf eine Interpretationshilfe des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) berufen. [mehr]
27. Juli 2007
In der ersten Jahreshälfte 2007 hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) 20,77 Milliarden Euro eingenommen und 19,42 Milliarden Euro ausgegeben. Somit gab es zur Jahresmitte einen Einnahmeüberschuß von 1,34 Milliarden Euro. Die Finanzplanung hatte für diesen Zeitpunkt ein Defizit von 4,2 Milliarden Euro prognostiziert. [mehr]
24. Juli 2007
Bundespräsident Horst Köhler hat die Schirmherrschaft über den Werkstätten:Tag 2008 übernommen. Alle vier Jahre führt die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V. (BAG WfbM) einen Bundeskongreß, den Werkstätten:Tag, durch. [mehr]
06. Juli 2007
In letzter Zeit wird wieder verstärkt die Begrifflichkeit des "Paradigmenwechsels" in der Sozialpolitik bemüht. Zunehmend werden mit diesem Perspektivwechsel - aus ideologischen und finanziellen Beweggründen - institutionelle Teilhabemöglichkeiten in Frage gestellt. [mehr]
04. Juli 2007
Der Gesetzgeber hat die Orte genau benannt, an denen die häusliche Krankenpflege stattfinden kann. Leistungen der häuslichen Krankenpflege in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind beim Haushaltsbegriff erweitert worden. Sie wird außer im Haushalt oder der Familie der zu pflegenden Person auch an einem sonstigen geeigneten Ort, insbesondere in betreuten Wohnformen, Schulen, Kindergärten und bei besonders hohem Pflegebedarf auch in Werkstätten erbracht. [mehr]
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