10. August 2006
Die GDW hat in enger Zusammenarbeit mit der BAG WfbM eine neue Tagung organisiert. Alle Werkstattverantwortlichen sind zur Veranstaltung „Automotive“ eingeladen. [mehr]
24. Juni 2006
Aufwendungen für eine Brille können – soweit sie nicht von einer Krankenversicherung übernommen werden – als Krankheitskosten im Rahmen des § 33 EStG als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt werden. Eine Besonderheit gilt jedoch für sogenannte Bildschirmarbeitsbrillen. [mehr]
22. Juni 2006
Das Merkzeichen B im Schwerbehindertenausweis berechtigt zur unentgeltlichen Mitnahme einer Begleitperson in öffentlichen Verkehrsmitteln. Durch die veraltete Terminologie im Gesetz und auf dem Ausweis kann jedoch der falsche Eindruck entstehen, daß die Berechtigten verpflichtet sind, immer eine Begleitperson bei sich zu haben. [mehr]
16. Juni 2006
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (LAG WfbM) Niedersachsen/Bremen präsentierte sich bereits in den vergangenen Jahren auf der Hannover Messe als „Komplett-Leister“ und Partner der Erwerbswirtschaft. [mehr]
12. Juni 2006
Das Seminar der BAG WfbM für neue Werkstattverantwortliche war mit den nun drei Modulen erneut in kurzer Zeit ausgebucht. Wir freuen uns über den regen Zuspruch, wenngleich wir bedauern, nicht jeden Interessenten aufnehmen zu können, sondern ihn auf das kommende Seminar im nächsten Jahr vertrösten müssen. [mehr]
30. Mai 2006
Die Integrationsfirma "Ökotopia", ein Naturkostladen in Gießen, wird 20 Jahre alt. Sie ist damit die älteste noch bestehende Integrationsfirma in Hessen. Dieses Jubiläum wollen die Veranstalter nutzen, um auf 20 Jahre Integrationsfirmenbewegung Rückschau zu halten, und gleichzeitig auch die zukünftigen Perspektiven zu diskutieren. [mehr]
16. Mai 2006
Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) wird vom 06. bis 08. September 2006 in Mainz ein trägerübergreifendes Seminar zum persönlichen Budget für leitende Mitarbeiter anbieten. [mehr]
15. Mai 2006
Ein Produkt hat einen Fehler, wenn es nicht die Sicherheit bietet, die unter Berücksichtigung aller Umstände berechtigterweise erwartet werden kann (§ 3 ProdHaftG). Beweispflichtig für den Produktfehler und dessen ursächliche Bedeutung für den eingetretenen Schaden ist der Geschädigte. Regelmäßig kommen dem Geschädigten aber Beweislasterleichterungen zu Gute. [mehr]
10. Mai 2006
Beschäftigte, die von einer Werkstatt in ein Integrationsunternehmen gewechselt sind, müssen nach dem gleichen Mindestverdienst rentenversichert werden wie Beschäftigte einer Werkstatt. [mehr]
09. Mai 2006
Polen stand nicht ohne Grund als Ehrengast im besonderen Fokus der diesjährigen Werkstätten:Messe an ihrem neuen Standort in Nürnberg. Wenngleich die Zahl der Aussteller aus Polen noch gesteigert werden kann, fanden am Rande des Messegeschehens mehrere Gespräche über das polnische und bundesdeutsche Werkstättensystem statt. [mehr]
08. Mai 2006
Am 1. März dieses Jahres ist das Modellprojekt in Rheinland-Pfalz zunächst mit einer Laufzeit von sechs Monaten in fünf Modellkommunen und neun Werkstätten angelaufen. [mehr]
16. April 2006
Projektbericht Kundenzufriedenheit von Menschen mit Behinderung
Wie schätzen die Nutzer der Werkstatt für behinderte Menschen deren Angebote ein? Welche Kriterien beeinflussen die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz "Werkstatt", insbesondere mit der Leistung der Rehabilitation? Wie werden Möglichkeiten zu Qualifizierung und Kompetenzerwerb von Menschen mit geistiger Behinderung an- und wahrgenommen? Die Befragung wird in zwei Hamburger Werkstätten genutzt und stellt den Werkstattbeschäftigten in den Mittelpunkt, sieht ihn als Experten in eigener Sache und nutzt seine Fähigkeiten zum Dialog.
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10. März 2006
Alle Rentenversicherungsträger in Deutschland haben sich zum 1. Oktober 2005 unter einem gemeinsamen Dach zusammengeschlossen. [mehr]
08. März 2006
In Zeiten knapper werdender öffentlicher Mittel müssen die Beschäftigten einer Werkstatt zunehmend – z. B. in Bayern – das in der Werkstatt eingenommene Essen selbst bezahlen. Die nach dem SGB XII an Werkstätten gezahlten Pflegegelder sind als Entgelte für die Betreuungs-, Beköstigungs-, Beherbergungs- und Beförderungsleistungen dieser Werkstätten anzusehen. [mehr]
07. März 2006
Der Bundesrat hat in Drucksache 792/05 vom 04.11.2005 die maßgebenden Rechengrößen der Sozialversicherung 2006 bekannt gegeben. Gemäß der Steigerungsrate der Bruttolohn- und -gehaltssumme je durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer im Jahr 2004 steigen die maßgeblichen Rechengrößen in der Rentenversicherung in den alten Ländern um 0,42 Prozent in den neuen Ländern um 0,51 Prozent; in der Krankenversicherung um 0,45 Prozent. [mehr]
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