07. März 2006
Der Bundesrat hat in Drucksache 792/05 vom 04.11.2005 die maßgebenden Rechengrößen der Sozialversicherung 2006 bekannt gegeben. Gemäß der Steigerungsrate der Bruttolohn- und -gehaltssumme je durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer im Jahr 2004 steigen die maßgeblichen Rechengrößen in der Rentenversicherung in den alten Ländern um 0,42 Prozent in den neuen Ländern um 0,51 Prozent; in der Krankenversicherung um 0,45 Prozent. [mehr]
19. Februar 2006
Die bundes- und weltweit größte Messe, bei der Werkstätten Produkte und ihr Leistungsvermögen darstellen, fand 2006 bereits zum 21. Mal statt, allerdings zum ersten Mal in Nürnberg. In den vergangenen Jahren hat sich die Werkstätten:Messe in den Offenbacher Messehallen, dem bisherigen Veranstaltungsort, zu einer ausgesprochen guten Veranstaltung entwickelt. [mehr]
13. Januar 2006
Die LAG:WfbM Niedersachsen präsentiert sich seit mehr als zehn Jahren erfolgreich auf der größten Industriemesse der Welt. [mehr]
04. November 2005
Werkstätten für behinderte Menschen müssen heute wie Wirtschaftsunternehmen auch betriebswirtschaftlich rechenbare Arbeitsergebnisse anstreben. Gleichzeitig unterscheiden sie sich aber in wesentlichen Elementen von Unternehmen des Wirtschaftslebens. [mehr]
24. Oktober 2005
Die Genossenschaft der Werkstätten (GDW) hält für alle Werkstätten, gerade auch für die, die bisher noch nicht Aussteller waren und die, nicht mit einem eigenen Stand in Nürnberg vertreten sein wollen oder können, ein neues Angebot bereit. [mehr]
13. Oktober 2005
Für den Verkauf von Nahrungsmitteln sieht das Umsatzsteuergesetz eine Vergünstigung vor: Es wird lediglich der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 Prozent erhoben. Die Abgabe der Lebensmittel ist auch dann begünstigt, wenn sie bearbeitet angeboten werden (z. B. an einem Imbiß- oder Pizzastand). Soweit allerdings die Abgabe von Speisen und Getränken nicht nur „zum Mitnehmen“, sondern auch zum Verzehr an Ort und Stelle erfolgt, liegt eine nicht begünstigte, normal mit 16 Prozent zu versteuernde sonstige Leistung vor. [mehr]
11. Oktober 2005
Die BAG WfbM hat durch ihren Arbeitskreis eine Stellungnahme zur Auffassung der BAGüS über das persönliche Budget erarbeitet. Zur Meinung der überörtlichen Kostenträger, wie Werkstattleistungen in ein persönliches Budget einbezogen werden, haben wir den ausführlichen Kommentar des BAG WfbM-Arbeitskreises "Werkstattfinanzierung" veröffentlicht. [mehr]
06. Oktober 2005
Die Werkstätten:Messe hat sich in den letzten Jahren gewandelt und verändert. Aus der reinen Produktmesse ist eine komplexe Schau geworden, die nicht nur Leistungen von und durch die Werkstattbeschäftigten präsentiert, sondern verstärkt auch Leistungen für sie - wie z. B. im Bereich Bildung. [mehr]
29. September 2005
Für volljährige Kinder erhalten Eltern insbesondere dann einen Kinderfreibetrag bzw. das Kindergeld, wenn sich das Kind in der Berufsausbildung befindet oder die Berufsausbildung mangels Ausbildungsplatz nicht beginnen bzw. fortsetzen kann und das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. [mehr]
05. September 2005
Umfrage zur Situation der Integrationsprojekte
Die BAG WfbM und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsfirmen haben eine gemeinsame Umfrage zur Situation der Integrationsprojekte in den Bundesländern durchgeführt. Die Ergebnisse liegen nun vor.

>>In diesem Dokument<< sind die Daten der einzelnen Bundesländer gegenübergestellt.

09. August 2005
Die Werkstätten:Messe in Nürnberg vom 23. – 26.02.2006 wirft ihre Schatten voraus – oder besser: ihr Licht! Die Verantwortlichen der NürnbergMesse und der BAG WfbM sind bereits intensiv mit den Vorbereitungen beschäftigt. [mehr]
08. August 2005
Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) hat im Mai der BAG WfbM die aktuelle Statistik (für die Jahre 1999 bis 2003) zur Rentenversicherung von in Werkstätten beschäftigten Menschen zugestellt. [mehr]
12. Mai 2005
Kennen Sie den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie"? Amélie ist irgendwie nicht von dieser Welt. Sie hat ihre eigene, fabelhafte Welt. Sie liebt die kleinen Dinge, die leisen Töne, die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen, und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind, als ein Wimpernschlag. [mehr]
Die Baunataler Integrationsbetriebe (bib) gGmbH sind eine 100 % Tochter der anerkannten Baunataler Werkstätten und mit diesen im Sinne der verbindlichen Unternehmensphilosophie und Satzung in jeder Hinsicht eng vernetzt: inhaltlich, in der Abwicklung der Aufträge und personell. [mehr]
11. Mai 2005
Von der Rundfunkgebührenpflicht kann auf Antrag befreit werden, wer Haushaltsvorstand, dessen Ehegatte oder ein Haushaltsangehöriger ist, und Geräte „zum Empfang bereithält“, wenn mindestens eine der nachfolgenden Befreiungsvoraussetzungen erfüllt werden: [mehr]
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Die Studie zum Soical Return on Investment (SROI)