07. Januar 2005
Seit mittlerweile zehn Jahren finden Jahr für Jahr Seminare und Tagungen zur WfbM-Arbeit in „Grünen Bereichen“ (Landwirtschaft, Gartenbau sowie Garten- und Landschaftsbau) statt. Dafür stellt die Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen die Räumlichkeiten. [mehr]
17. November 2004
Die hohe Arbeitslosigkeit ist ein großes Problem in Deutschland. Abhilfe versprechen Lösungskonzepte und Sozialreformen. Alle - so die Bundesregierung - müssen Einschnitte in Kauf nehmen. Um ein ausgewogenes Verhältnis sei man bemüht - hört man immer wieder. Auffallend ist dabei, daß man gerade bei dem Hartz-Modell Menschen mit Behinderung gar nicht erst im Blick hat. [mehr]
12. November 2004
Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation hat in einer Arbeitsgruppe, in der neben den Rehabilitationsträgern auch Vertreter der Pflegeversicherung, der Selbsthilfeverbände, der Freien Wohlfahrtspflege sowie die BAG WfbM teilgenommen haben, vorläufige Handlungsempfehlungen zum Persönlichen Budget entwickelt. [mehr]
08. November 2004
Die Umfrage ist abgeschlossen. Hier stellen wir die wichtigsten Ergebnisse grafisch dar.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! [mehr]
25. Oktober 2004
Werkstätten für behinderte Menschen gefährden das Recht, die ihnen in Rechnung gestellte Vorsteuer von der Umsatzsteuerschuld abzuziehen, wenn die zu Grunde liegende Rechnung des Lieferanten oder Dienstleisters nicht die Anforderungen erfüllt, die mit dem Steueränderungsgesetz 2003 verbindlich geworden sind. [mehr]
21. Oktober 2004
Die Elbe-Werkstätten in Hamburg haben auf Bitten der BAG WfbM die Aufgabe übernommen, auf der Werkstätten:Messe in Offenbach vom 10.-13.März 2005 eine gemeinsame "Plattform Berufliche Bildung" zu organisieren. [mehr]
02. September 2004
§ 41 b Einkommensteuergesetz sieht die Übermittlung der vom Arbeitgeber zu erstellenden Lohnsteuerbescheinigung an das Finanzamt durch Datenfernübertragung vor. Die Finanzverwaltung will für das Jahr 2004 keine Lohnsteuerbescheinigung in Papierform mehr. [mehr]
21. August 2004
Die Betriebsergebnisse der Werkstätten sind durch gegenläufige Tendenzen beeinflußt. Die Entgelte der Sozialleistungsträger für die Betreuung der Beschäftigten finden, bedingt durch die eingeschränkten Finanzmittel der öffentlichen Haushalte, keine ausreichende Anpassung an die Kostenentwicklungen in den WfbM. Kostensteigerungen durch zunehmende Belegung, Tarifanpassungen der Gehälter des Personals oder Sachkostensteigerungen müssen aber ergebnisneutral kompensiert werden [mehr]
16. August 2004
Der Entwurf des sogenannten Verwaltungsvereinfachungsgesetz sieht Änderungen bei den Ausführung von Leistungen beim Persönliches Budget im § 10 und 17 SGB IX vor. [mehr]
02. Juli 2004
Die Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten GmbH in Traunreut hat mit dem zuständigen überörtlichen Sozialhilfeträger eine Entgeltvereinbarung abgeschlossen, nach der nicht mehr die Kosten, sondern die Qualität finanziert wird. Diese wird über die "ganzheitliche Bewertung von Organisationen" nach EFQM ermittelt. [mehr]
Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben gem. § 41 Abs. 3 SGB IX (Kostenzuordnung der Werkstätten für behinderte Menschen). [mehr]
29. Juni 2004
Mit Wirkung zum 1. Juli 2004 wird das Persönliche Budget im Neunten Buch Sozialgesetzbuch zum trägerübergreifenden Budget weiter ausgestaltet und auf pflegerische Leistungen ausgeweitet. [mehr]
03. Juni 2004
Der Ruf nach „einfachen Arbeiten“ ist so alt wie die WfbM. Dabei stellt sich die Frage, was mit diesem Begriff eigentlich gemeint ist: [mehr]
25. Mai 2004
Die Kalkulationsverfahren werden auch in Werkstätten immer aufwendiger. Um wirtschaftlich zu arbeiten ist schon bei der Auftragsakquise eine detaillierte Kostenermittlung notwendig. Kalkulation und Kostenermittlung müssen dabei transparent und nachvollziehbar sein und eine sinnvolle Nachkalkulation zulassen. [mehr]
24. Mai 2004
Pünktlich zum 1. Juli 2004 tritt neben dem Anspruch auf ein Persönliches Budget nach § 17 Abs. 2 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) auch die weiterführende Budgetverordnung in Kraft. Der Bundesrat hat der Verordnung zugestimmt. Mit den Verfahrensregelungen für trägerübergreifende Persönliche Budgets wird der durch das SGB IX vollzogene Paradigmenwechsel in der Politik für behinderte Menschen fortgesetzt. [mehr]
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