04. Juni 2010
Formulare für das SV-Erstattungsverfahren
Für die Erstattung von Sozialversicherungsbeiträgen für Teilnehmer im Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich durch die Bundesagentur für Arbeit hat die Zentrale der BA Erstattungsformulare bereitgestellt, die jetzt zu verwenden sind. Die Formulare sind vom 19.11.2009. Sie finden die Formulare hier: www.arbeitsagentur.de externer Link. (Ende)
02. Juni 2010
Mit der dritten Regionalkonferenz in Nürnberg schließen heute die Konferenzen für 2010 ab. Auf allen drei Konferenzen (mit Bonn und Magdeburg) diskutierten fast 450 Führungskräfte über die Weiterentwicklung der Werkstätten-Leistungen. Hauptthema und zugleich Motto des Treffens: „Nachhaltige Geschäftsfelder für Inklusionsunternehmen“. [mehr]
26. Mai 2010
Die zweite Regionalkonferenz in Magdeburg findet heute statt. Günter Mosen, Vorsitzender der BAG WfbM, sagt: „Wir wollen die Grenzen zwischen erwerbsfähiger und erwerbsgeminderter Arbeitswelt künftig fließend gestalten. So muss es uns möglich sein, unter dem Dach des Kunden beispielsweise Zweigstellen oder Teilbetriebe zu gründen. Dadurch schwindet auch die nach wie vor zu beobachtende Zurückhaltung in der Zusammenarbeit mit behinderten Menschen. Wir brauchen mehr Zusammenhaltigkeit!” [mehr]
05. Mai 2010
In der alten Hansestadt Lemgo gibt es eine Mittelstraße, die schon 1400 urkundlich erwähnt wurde. Das heutige „Haus der Vielfalt“ hat ein Kaminzimmer aus dem Jahre 1597, aus dem gleichen Jahr stammt auch die Fachwerkscheune. Nicht ganz so alt, nämlich erst drei Wochen, ist der neueste Schlemmertempel im Haus der Vielfalt, das Café Vielfalt. [mehr]
23. April 2010
Wo kommen Produktideen her? Welche Philosophie liegt zugrunde? Worauf kommt es bei der Gestaltung an? Wie produzieren die Werkstätten? Mit welchen Besonderheiten haben sie es zu tun? Welche Vertriebswege passen dazu? Mit diesen und noch mehr Fragen befasst sich eine Fachtagung, die am 6. und 7. Mai 2010 in Berlin stattfindet. [mehr]
13. April 2010
Möchten Sie sich beim Frühjahrsputz in Haus und Garten unterstützen lassen? Dann recherchieren Sie doch nach Integrationsprojekten, die in diesem Bereich tätig sind. In www.rehadat.de externer Link finden Sie die Kontaktdaten der Adressen mit den Schlagworten „Integrationsprojekt und *reinigung“ bzw. „Integrationsprojekt und Gartenpflege“. [mehr]
09. April 2010
Seit dem 1. Januar 2010 sammelt ELENA (der Elektronische Einkommensnachweis) Daten von 40 Millionen Arbeitnehmern. Mittlerweile haben sich beim Verfassungsgericht rund 22.000 Kläger gegen diese Praxis gemeldet. Auch FDP-Wirtschaftsminister Rainer Brüderle fordert, ELENA auf seine Praxistauglichkeit hin zu überprüfen. Der Liberale plädiert dafür, Nachbesserungen vorzunehmen, falls sich dadurch die gewünschte Entlastung der Bürokratie nicht einstellt. [mehr]
06. April 2010
Die Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen soll ebenso wie die Sicherung des Lebensunterhalts auch künftig aus einer Hand erfolgen. Dazu ist eine Änderung des Grundgesetzes notwendig. Diese hat das Bundeskabinett auf den Weg gebracht. Die gemeinsame Betreuung der Arbeitslosen durch Bund und Ländern in den Jobcentern hat sich in den vergangenen fünf Jahren in der Praxis bewährt. Diese Kooperation ist im Grundgesetz bislang allerdings nicht vorgesehen. [mehr]
31. März 2010
Nachdem die Pfennigparade zunächst massiv Personal hätte abbauen müssen, ist es nun zu einem Kompromiss zwischen Bezirkstagspräsident Josef Mederer und Pfennigparade-Vorstand Jochen Walter gekommen: Der Bezirk Oberbayern wird die zum 1. Juli vorgesehene schrittweise Absenkung des Stellenschlüssels um rd. 20 Mitarbeiter nicht umzusetzen. Im Gegenzug wird die Pfennigparade ab Januar 2011 insgesamt fünf Mitarbeiterstellen abbauen. [mehr]
02. März 2010
Nachdem die Jury getagt hat, stehen nun auch die weiteren Nominierten des exzellent:preises fest. Die Jurymitglieder haben für den Preis exzellent:kooperation und exzellent:produkt ihre Empfehlungen getroffen und die Anwärter nominiert. Die Jury des exzellent:kooperation tagte am 24. Februar 2010 in der Geschäftsstelle der GDW in Sindelfingen. Ausgewählt wurden unter den zahlreichen Einsendungen folgende Konzepte: [mehr]
10. Februar 2010
Die Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts (BAG), Ingrid Schmidt, hat scharfe Kritik an Dumpinglöhnen geübt. Deutschland sei inzwischen teilweise als „Niedriglohnland“ anzusehen, sagte sie am Sitz in Erfurt. Gleichzeitig verwies sie auf ein Urteil des Fünften Senats vom 22.4.2009 (Az.: 5 AZR 436/08): Danach liege Lohnwucher vor, wenn die Vergütung nicht einmal zwei Drittel eines in der Branche und Wirtschaftsregion üblicherweise gezahlten Tariflohns erreiche. [mehr]
02. Februar 2010
Jetzt ist es amtlich: Das BMAS teilte mit, dass Werkstattbeschäftigte nicht der Insolvenzgeldumlage unterliegen. Fast ein Jahr setzte sich die BAG WfbM mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) auseinander, ob Werkstattbeschäftigte in die Insolvenzgeldumlage einzubeziehen seien. Die BAG WfbM hatte wiederholt darauf hingewiesen, dass nach der Neufassung der maßgeblichen Paragrafen (358 ff. SGB III) Anfang 2009 Werkstattbeschäftigte keine Arbeitnehmer sind. [mehr]
21. Januar 2010
Die EU-Schwellenwerte in den Vergaberichtlinien werden erneut abgesenkt. Zur Vermeidung von Vertragsverletzungsverfahren sind daher die neuen Schwellenwerte ungeachtet der noch erforderlichen Änderung des § 2 Vergabeverordnung zu beachten. Sie bedarf zu ihrer Gültigkeit in den Mitgliedsstaaten keiner weiteren Umsetzungen, sondern bildet unmittelbar geltendes Recht. [mehr]
18. Januar 2010
Der Deutsche Verdingungsausschuss für Leistungen (DVAL) hatte Mitte November die Veröffentlichung einer neuen VOL/A beschlossen. Die Bekanntmachung erfolgte am 29. Dezember 2009 im Bundesanzeiger Nr. 196a. Die Anwendung der neuen VOL/A erfolgt jedoch erst mit Inkrafttreten der neuen Vergabeverordnung (VgV). [mehr]
10. Dezember 2009
Der Vogtland Anzeiger schreibt: Geschulte Kräfte bereiten die Verkäufer auf ihre Aufgaben vor, statt ihnen nur neue Anweisungen zu geben. Die Rehabilitation steht ganz obenan. Der Kunde spürt, dass es in den CAP-Märkten anders zugeht als in einem normalen Supermarkt. Rein äußerlich fällt auf, dass alle Waren besonders übersichtlich und ordentlich präsentiert werden. Die Regale sind nicht so hoch wie anderswo, was den Überblick erleichtert. [mehr]
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