28. April 2010
Viele EP-Abgeordnete folgten der Einladung von Dr. Dieter-Lebrecht Koch, Mitglied des Europäischen Parlaments, in die Hanauerland Werkstätten in Kehl-Kork. Während der Straßburgsitzung am 21. April verschafften sie sich einen Einblick in die Arbeit einer deutschen Werkstatt. Arbeitsschwerpunkt der Europa-Abgeordneten ist die Beschäftigungs- und Sozialpolitik in der Europäischen Union. Seit dem Inkrafttreten des Lissabonvertrages strebt die Europäische Union auch die Gestaltung einer sozialen Marktwirtschaft an. [mehr]
16. April 2010
Europa ist Jahr für Jahr ein großes Thema auf der Werkstätten:Messe, dessen Bedeutung stetig zunimmt. 2010 wurde erstmals das „Forum Europa“ veranstaltet. Es stand unter dem Titel: Eingliederungshilfe in Europa und Werkstattarbeit im Vergleich. Die Teilnehmer tauschten sich über Werkstattstrukturen sowie aktuelle Trends und Entwicklungen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union aus. [mehr]
26. März 2010
Die Europäische Kommission hat im März 2010 die Strategie Europa 2020 vorgestellt. Damit soll die Krise überwunden und die EU-Wirtschaft auf das nächste Jahrzehnt vorbereitet werden. Zu dieser Strategie gehören drei Schlüsselelemente und sieben „Vorreiterinitiativen“, die in der Union und den Mitgliedstaaten umgesetzt werden sollen: intelligentes Wachstum; nachhaltiges Wachstum und integratives Wachstum. [mehr]
02. März 2010
„Die Perspektive wechseln“ – so lautet das Motto der „Konferenz von Schengen – Arbeit in den Focus bringen!“, die vom 09. bis 11. Juni 2010 von der LAG WfbM Saarland e. V. und dem Straßburger Kreis veranstaltet wird. Aus verschiedenen, ungewohnten Perspektiven wird der Blick auf die Arbeit behinderter Menschen gerichtet. So werden die Herausforderungen für Werkstätten aus unterschiedlichen Perspektiven neu beleuchtet. Schirmherr der Veranstaltung ist der saarländische Ministerpräsident Peter Müller. [mehr]
23. Februar 2010
Der französische Verband Union nationale des associations de parents, de personnes handicapées mentales et de leurs amis (UNAPEI) ist eine Elternvereinigung und seit fünfzig Jahren aktiv an der Gestaltung der Lebensbedingungen für geistig behinderte Menschen in Frankreich beteiligt. Für die BAG WfbM ist die Zusammenarbeit bei der Eingliederungshilfe auf europäischer Ebene ein wwichtiges Ziel in der Europa-Arbeit. [mehr]
07. Februar 2010
Das deutsche Arbeitsrecht sieht vor, dass Arbeitgeber bei der Kündigungsfrist die Dauer des Arbeitsverhältnisses berücksichtigen müssen. Beschäftigungszeiten vor Vollendung des 25. Lebensjahres des Arbeitnehmers werden bei der Berechnung der Beschäftigungsdauer nicht berücksichtigt. Nun hat der Europäische Gerichtshof eine weit über die eigentliche Frage hinaus gehende Entscheidung getroffen. [mehr]
01. Februar 2010
Die Europäische Kommission erhebt beim Gerichtshof der Europäischen Union Klage gegen Deutschland. Grund sind Bestimmungen, aufgrund deren blinde, gehörlose und anderweitig behinderte Menschen Sozialleistungen nicht in Anspruch nehmen können, wenn sie in Deutschland arbeiten, jedoch im Ausland wohnen. [mehr]
26. Januar 2010
Zusammen mit der EASPD hat die BAG WfbM heute in Brüssel die Mitglieder des Europäischen Parlaments zu einem Dialog eingeladen. Zahlreiche Europaabgeordnete folgten persönlich der Einladung und nahmen am Austausch teil. Die neu gewählten Europaparlamentarier über behinderte Menschen und ihre Teilhabe am Arbeitsleben zu informieren – das war das Ziel. [mehr]
19. Januar 2010
Johan ten Geuzendam, Leiter der Abteilung „Integration behinderter Menschen“ in der Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der Europäischen Kommission, kommt zur Werkstätten:Messe 2010. Er wird die zukünftige Strategie der Europäischen Kommission zur Integration behinderter Menschen in das gesellschaftliche Leben vorstellen. [mehr]
13. Januar 2010
Aus dem Bundestag: EU-Antidiskriminierungsrichtlinie
Zu einem Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen „mangelhafter Umsetzung der EU-Antidiskriminierungsrichtlinie“ wollen Bündnis 90/Die Grünen Näheres erfahren. Zu diesem Zweck hat die Fraktion eine Kleine Anfrage (17/377) vorgelegt. Die Fraktion will unter anderem wissen, welche Maßnahmen die Bundesregierung ergriffen hat, um angemessene Vorkehrungen für Menschen mit Behinderung im Bereich Beschäftigung und Beruf „vollständig“ umzusetzen, und damit eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof noch abzuwenden.
07. Januar 2010
Nach den Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni 2009 hat sich im Dezember die „Disability Intergroup“ neu zusammengesetzt. Die Mitglieder dieser ältesten informellen Gruppierung im Europäischen Parlament – gegründet 1980 – befassen sich sowohl im Europäischen Parlament als auch auf nationaler Ebene mit der Eingliederungspolitik. Die „Disability Intergroup“ setzt sich für die Rechte von europaweit 65 Millionen Menschen ein. [mehr]
14. Dezember 2009
Der Landtag in Vaduz hatte im Juni die Einführung eines Betreuungs- und Pflegegeldes für häusliche Betreuung beschlossen. Am 1. Januar 2010 soll das Gesetz in Kraft treten, das schon seit drei Jahren dringlich gefordert worden war. Damit soll nach einer Regierungserklärung die Betreuung und Pflege zu Hause die gebührende Anerkennung erhalten. [mehr]
01. Dezember 2009
Heute ist der Lissabon-Vertrag in Kraft getreten. Die Europäische Union erhält nun mehr Macht als bisher, da sie in vielen Bereichen künftig mehr zu sagen hat und schneller handeln kann. Die EU-Gesetzgebung soll durch den Vertrag effizienter werden. Der große Gewinner ist das Europäische Parlament, da insbesondere seine Kompetenzen ausgeweitet werden. [mehr]
19. November 2009
Auf der jüngsten Mitgliederversammlung des Europäischen Verbandes der Leistungserbringer für Menschen mit Behinderung (EASPD) in Dublin (Irland) wurden Empfehlungen zum Schulleben aufgestellt. Demnach sollten Kinder mit Behinderung vorurteilsfrei in den Schulalltag integriert werden. Kinder mit besonders hohem Unterstützungsbedarf müssten gezielt gefördert werden. [mehr]
04. November 2009
Inzwischen ist der Ratifizierungsprozess des Lissabonvertrages fast abgeschlossen. Nun müssen sich die einzelnen Fachministerien in den Mitgliedsländern mit der Auslegung des Vertragswerks beschäftigen. Die Auswirkungen des Lissabonvertrages waren auch Thema der letzten Sitzung des Fachausschusses "Internationale Zusammenarbeit und europäische Integration" des Deutschen Vereins. [mehr]
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