01. April 2008
Der Rat der Europäischen Union hat eine Entschließung zur Situation von Menschen mit Behinderung angenommen. Darin sprechen sich die Ratsmitglieder dafür aus, daß auch Menschen mit Behinderungen alle Menschenrechte wahrnehmen sollen. Deshalb soll der Zugang zu Beschäftigung und zu allgemeiner und beruflicher Bildung verbessert werden. Darüber hinaus sollen Waren und Dienstleistungen, aber auch Infrastrukturen einschließlich Informations- und Kommunikationstechnologien leichter zugänglich gemacht werden. [mehr]
28. März 2008
Wie leben wirtschaftlich und sozial benachteiligte junge Menschen in Europa? In Brüssel hat eine europaweite Konferenz zu diesem Thema stattgefunden. Von der Europäischen Kommission veranstaltet, trafen sich über 150 Teilnehmer aus ganz Europa: politische Entscheidungsträger, Jugendbetreuer sowie Vertreter von nationalen und lokalen Nichtregierungsorganisationen. Sie disktuierten Möglichkeiten, wie die gesellschaftliche Beteiligung der betroffenen Jugendlichen gefördert werden kann. [mehr]
17. März 2008
Der Ausschuß für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages hat den Europäischen Aktionsplan 2008-2009 zur Situation von Menschen mit Behinderungen in der Europäischen Union beraten. Im Aktionsplan wird auch auf die wirtschaftliche Dimension hingewiesen. [mehr]
14. März 2008
Auf der diesjährigen Werkstätten:Messe war Österreich als Gastland vertreten. Der österreichische Bundesminister für Soziales und Konsumentenschutz, Dr. Erwin Buchinger, kam eigens nach Nürnberg. Als prominentester Vertreter seines Landes eröffnete er die Messe am 6. März gemeinsam mit der stellvertretenden bayerischen Ministerpräsidentin Christa Stewens und dem BAG WfbM-Vorsitzenden Günter Mosen. Nach dem anschließenden Sektempfang nutzte der Bundesminister die Gelegenheit, sich ein Bild von den auf der Messe vertretenen Werkstätten zu verschaffen. [mehr]
29. Februar 2008
Bei einem Arbeitstreffen in der Geschäftsstelle des europäischen Verbandes der Arbeitgeber der Sozialwirtschaft (FEDES) in Brüssel wurde erneut die Teilnahme am sozialen Dialog erörtert. Dabei wurde deutlich, daß eine direkte Teilnahme des Sektors (sektorspezifischer sozialer Dialog) in absehbarer Zeit nicht möglich ist. Das liegt im wesentlichen daran, daß ein direktes Verhandlungsmandat beispielsweise bei Tarifverhandlungen für Personalangehörige in Werkstätten fehlt, bzw. die Gewerkschaften die BAG WfbM nicht als Verhandlungspartner akzeptieren. [mehr]
28. Februar 2008
Mit Victoria von Meding, Leiterin der Brüsseler EKD Repräsentanz, fand in dieser Woche ein Treffen in Brüssel statt. Wie der Europa-Referent der BAG WfbM, Thomas Umsonst, berichtete, wurde die derzeitige Lage zu Sozialdienstleistungen von allgemeinem Interesse beraten. Gesprächsthema waren auch die Zusammenarbeit im Fachausschuß „Europa und Internationales“ im Deutschen Verein sowie die Unterstützung im Europaausschuß der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (BAG FW). [mehr]
24. Februar 2008
Die Nachfrage nach Fertigkeiten und Qualifikationen steigt. Zu diesem Schluß kommt eine Studie zum Qualifikationsbedarf in Europa bis 2015, die das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop) vorgelegt hat. Hintergrund sind der wachsende Dienstleistungssektor und der umwälzende technologische und organisatorische Wandel. Der erhöhte Qualifikationsbedarf betrifft auch sogenannte einfache Beschäftigungen. [mehr]
13. Februar 2008
In Berlin traf sich der Fachausschuß „Internationale Zusammenarbeit und europäische Integration“. Am Sitz des Deutschen Vereins berieten die Mitglieder, zu denen auch die BAG WfbM gehört, die Rechtsetzung der europäischen Union und ihre Auswirkungen auf die Sozialpolitik. Bei der ersten Sitzung in diesem Jahr wurde der Arbeitsplan des „Observatoriums für die Entwicklung der sozialen Dienste in Europa“ behandelt. [mehr]
05. Februar 2008
Eine Studie der europäischen Union (EU) brachte es an den Tag: Menschen mit Behinderungen haben besonders in Deutschland schlechte Karten auf dem Arbeitsmarkt. In der vergleichenden Studie mit siebzehn weiteren EU-Mitgliedsstaaten schneidet Deutschland besonders deprimierend ab in der Kategorie: „Arbeitslosigkeit von Männern und Frauen (...) mit Hochschulbildung nach Einschränkungsart“. [mehr]
28. Januar 2008
Letzte Woche tagte im Europaparlament der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuß (ECOSOC). Marjeta Cotman, die slowenische Ministerin für Beschäftigung, Familie und Soziale Angelegenheiten, stellte die Schwerpunkte der slowenischen Ratspräsidentschaft für die erste Jahreshälfte 2008 vor. Dazu gehört auch die Herstellung von Chancengleichheit einschließlich der Prävention der Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen. [mehr]
17. Januar 2008
Der polnische Verband EKON („Behinderte Menschen für die Umwelt”) entstand 2003 auf gemeinsame Initiative behinderter und nicht behinderter Menschen, die sich die Leidenschaft für Ökologie und Umweltschutz teilen. Dieser Verband hat für 2008 drei Konferenzen organisiert, durch die Polen die Eingliederungssysteme in Europa kennenlernen will. Dazu werden je zwei Länder eingeladen, ihre Systeme vorzustellen. Die Konferenzen richten sich an Parlamentarier, die öffentliche Verwaltung und an Nichtregierungsorganisationen. [mehr]
12. Januar 2008
Der neue Ansatz der Europäischen Kommission für die europäische Arbeits- und Sozialpolitik heißt „Flexicurity“. In einer Mitteilung der EU-Kommission wurde das Konzept kürzlich in seinen Grundzügen vorgestellt. Bei „Flexicurity“ geht es auch darum, Chancengleichheit für junge Menschen mit Behinderungen sicherzustellen. Die Chancen von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt sollen durch eine verbesserte Qualität der Arbeitsplätze sowie durch höhere Qualifikationen steigen. [mehr]
19. Dezember 2007
Die Europäische Union (EU) hat sich eine verfassungsähnliche Grundlage - einen Reformvertrag - gegeben, der Sozialrechte an sehr prominenter Stelle verankert. Damit entwickelt sich die ursprüngliche Wirtschaftsgemeinschaft weiter zur Wertegemeinschaft. [mehr]
17. Dezember 2007
Die von der BAG WfbM initiierte Arbeitsgruppe „Angepaßte Arbeit“ der EASPD tagte zum zweiten Mal in Brüssel. Dabei wurde das Positionspapier der BAG WfbM „Mut zur Zukunft“ den Teilnehmern in englischer Sprache zur Verfügung gestellt. [mehr]
13. Dezember 2007
Nachdem am Mittwoch, dem 12. Dezember 2007 der portugiesische Ratspräsident, der Parlamentspräsident und der Präsident der europäischen Kommission den Reformvertrag im Europäischen Parlament in Straßburg feierlich unterzeichneten, gehört der heutige Tag den Staats- und Regierungschefs. [mehr]
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