18. Juli 2004
Im Rahmen der Tagung wird den Teilnehmenden ein Forum angeboten, sich grundsätzlich mit den Thema Arbeit für psychisch kranke Menschen auseinanderzusetzen, aber auch, orientiert an den alltäglichen Anforderungen, sich über neue Wege zur Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten zu informieren. [mehr]
17. Juni 2004
Diakonie-Mitwirkungsverordnung
Für Diakonie-Einrichtungen gilt ab 1. Juli 2005 eine eigene Mitwirkungsverordnung - die DMWV (Diakonie-Mitwirkungsverordnung) Damit wird die Zusammenarbeit mit dem Werkstattrat in den Einrichtungen in einigen Punkten inhaltlich und strukturell neu geregelt. Weitere Informationen finden Sie unter www.beb-ev.de externer Link
Die Verabschiedung der Fortbildungsprüfungsverordnung (FPO) ist in einzelnen Ländern immer noch offen. [mehr]
07. Juni 2004
der Bundesvereinigung Lebenshilfe: Wohin steuert die Berufliche Bildung in der WfbM? [mehr]
02. Juni 2004
Die Koordinationsrunde Erwachsenenbildung Hamburg und die Gesellschaft Erwachsenenbildung und Behinderung Deutschland e. V. veranstalten vom 30. September bis 2. Oktober 2004 eine Fachtagung zum Thema „Leben und Lernen mit Medien“. [mehr]
06. April 2004
Mit Veröffentlichung im Amtlichen Anzeiger vom 3. November 2003 ist nun auch in Hamburg die Umsetzung der Fortbildungprüfungsverordnung (FPO) auf Landesebene erfolgreich abgeschlossen. [mehr]
Im Bayrischen Sozialministerium arbeitet eine Arbeitsgruppe an der Modifizierung der Förderstättenkonzeption. In der Sitzung vom September 2003 konnten folgende Ergebnisse erzielt werden:< [mehr]
05. April 2004
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in Caritas-Werkstätten für behinderte Menschen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben sich hierzu mit 20 Aussagen positioniert: [mehr]
Das Bundesarbeitsgericht hat mit Beschluß vom 16. April 2003 entschieden, daß in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation die jeweilige Schwerbehindertenvertretung auch für in den Einrichtungen beschäftigten Rehabilitanden zuständig ist. [mehr]
In § 6 Abs. 2 Werkstättenverordnung (WVO) ist der Anspruch zur Verkürzung der Beschäftigungszeit für einzelne Menschen verankert, wenn "es wegen Art und Schwere der Behinderung oder zur Erfüllung des Erziehungsauftrages notwendig erscheint". [mehr]
Jede Werkstatt für behinderte Menschen steht in demselben Spannungsfeld: Auf der einen Seite muß sie mit anderen Firmen konkurrieren, Aufträge akquirieren und qualitativ einwandfrei produzieren, um so den behinderten Mitarbeitern "... eine Beschäftigung zu einem ihrer Leistung angemessenen Arbeitsentgelt aus dem Arbeitsergebnis anzubieten ..." (SGB IX §136 (1) 1), auf der anderen Seite steht der Förderauftrag; denn gerade geistig behinderte Menschen mit ihrer verzögerten und unregelmäßigen persönlichen Entwicklung verfügen oft über viele Potentiale, die es zu entfalten gilt. [mehr]
03. April 2004
2003 hat die BAG WfbM erstmals ein zweiteiliges Seminar für neu eingetretene Führungskräfte mit Leitungsverantwortung angeboten. [mehr]
29. März 2004
In einem Projekt lernen die Mitarbeiter der Reha-Werkstatt Ost des Behinderten-Werk Main-Kinzig e. V. den Umgang mit Word, Coreldraw und Gestaltungsgrundlagen [mehr]
10. März 2004
Der Hilfeplanung kommt in der (Gemeinde)-Psychiatrie derzeit eine erhöhte Bedeutung zu. Sie soll dazu dienen, Personenzentrierung umsetzbar zu machen, den Hilfebedarf genau zu bestimmen und möglichst Kosten zu sparen. [mehr]
02. Februar 2004
Rund ein Jahr ist es jetzt her, daß das neue "Methoden-Handbuch" an die Werkstätten ausgeliefert worden ist. Mittlerweile wurden überregional und auch "inhouse" die ersten Fortbildungen mit diesem neuen Arbeitsmittel durchgeführt, und es gibt erste Erfahrungen. [mehr]
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www.werkstaettenmesse.de Deutsche Meisterschaft Fußball der Werkstätten für behinderte Menschen www.werkstaettentag.de
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Werkstatt 2020
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Social Return on Investment
Die Studie zum Soical Return on Investment (SROI)