Der Festigung des Persönlichen Budgets soll auch das Projekt „WerkstattBudget“ dienen. Seit September 2008 wird es in zwei Komplexeinrichtungen in Westfalen-Lippe entwickelt und erprobt. Die „Komplexleistung Werkstatt“ soll nach Vorgaben des Werkstättenrechts in sieben Einzelleistungen gegliedert werden. Diese wiederum werden in Module, Bausteine und Elemente zerlegt und mit Preisen versehen.
Die Projektskizze zu WerkstattBudget finden Sie >> hier (PDF).
Den Flyer zu WerkstattBudget finden Sie >> hier (PDF).
Die Präsentation zur Werkstätten:Messe 2009 finden Sie >> hier (PDF).
Den ersten Zwischenbericht (Stand Juni 2009) finden Sie >> hier (PDF).
Den zweiten Zwischenbericht (Stand April 2010) finden Sie >> hier (PDF).
Die Präsentation zur Werkstätten:Messe 2010 finden Sie >> hier (PDF).
Die Präsentation zu den Regionalkonferenzen 2010 finden Sie >> hier (PDF).
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 2 auf den Regionalkonferenzen 2010 finden Sie >> hier (PDF).
Um das WerkstattBudget in einer
Werkstatt zu installieren, sind neben der „Modularisierung“ Verabredungen
zwischen dem Leistungsträger und dem Leistungserbringer notwendig - zumindest
dringend zu empfehlen. Sie sollten alle Detailfragen von „Aufnahme“ bis „Zielvereinbarung“
enthalten.
Eine Verabredung zwischen den an WerkstattBudget beteiligten Werkstätten und dem LWL finden Sie >> hier (PDF).