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Politik |
14.12.11 |
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Ergebnisse der Konferenz der Arbeits- und Sozialminister veröffentlicht
Am 23. und 24. November waren die Minister und Senatoren für Arbeit und Soziales der 16 Bundesländer in Leipzig zusammengekommen, um sich über aktuelle Themen der Arbeits- und Sozialpolitik zu verständigen. Mit Spannung haben Träger und Erbringer von Rehabilitationsleistungen die angekündigten Vorschläge erwartet. Seit Dienstag, 13. Dezember 2011, sind die Ergebnisse der 88. Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) veröffentlicht.Bild: © ASMK
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Politik |
07.12.11 |
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Insolvenzgeldumlage ist 2012 wieder zu zahlen
Im Jahr 2012 müssen Arbeitgeber ab dem 1. Januar wieder Insolvenzgeldumlage zahlen. Das betrifft Werkstätten, dort wo sie Arbeitgeberfunktion gegenüber Mitarbeitern haben. Festgesetzt wurde die Insolvenzgeldumlage auf 0,04 Prozent. Für Werkstattbeschäftigte ist keine Insolvenzgeldumlage zu entrichten.Bild: © Tom
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Politik |
06.12.11 |
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1. SROI-Studie: Werkstätten für Menschen mit Behinderung stärken die Region
Von jedem Euro, den die Gesellschaft in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfMB) investiert, erhält sie 49 Cent wieder zurück. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und dem auf soziale Organisationen spezialisierten Beratungsunternehmen xit-GmbH aus Nürnberg.Bild: © Christoph Buckstegen
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Politik |
02.12.11 |
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3. Dezember: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung
2011 steht der internationale Gedenktag für Menschen mit Behinderung unter dem Motto „Arbeit – ein Menschenrecht. Auch für Menschen mit einer Behinderung". Werkstätten für behinderte Menschen fördern und beschäftigen in Deutschland täglich rund 290.000 Menschen mit einer geistigen oder psychischen Behinderung.Bild: © BAG:WfbM
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Politik |
28.11.11 |
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Thüringer Studie untersucht Wirtschaftsfaktor Sozialbranche
Dass Sozialeinrichtungen nur Geld kosten, ist ein oft gehörtes Argument. Aber sie kurbeln auch die Wirtschaft an - wie eine Studie im Auftrag der Thüringer Landesregierung belegt. Rund zwei Milliarden Euro erwirtschaftet die Sozialwirtschaftsbranche pro Jahr in Thüringen. Das sind 4,7 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung im Freistaat, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten „Sozialwirtschaftsbericht Thüringen“ hervorgeht.Bild: © Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Politik |
11.11.11 |
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Erhöhung der Regelbedarfsstufen im Jahr 2012
Im Teil I des Bundesgesetzblattes vom 17.Oktober 2011 wurden die Regelbedarfsstufen für das Jahr 2012 festgesetzt. Gegenüber dem Jahr 2011 bekommt ein alleinstehender Erwachsener nun 374 Euro monatlich (2011 waren es 364 Euro). Für Kinder im Alter von sechs bis unter 14 Jahren (Stufe 5) und Jugendliche im Alter von 14 bis unter 18 Jahren (Stufe 4) bleiben die Sätze unverändert (251 Euro und 287 Euro).Bild: © matttilda - Fotolia
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Politik |
26.10.11 |
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Bundesfamilienministerin Schröder stellt Förderinstrument für Sozialunternehmen vor
Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe, stellten am 25. Oktober 2011 in Berlin ein neues Förderinstrument für Sozialunternehmen vor. Sozialunternehmen tragen mit innovativen Ideen zur Lösung gesellschaftlicher Probleme bei. Durch die neue Förderung erhalten sie das nötige Kapital, um wirksame Ansätze in die Breite zu tragen.Bild: © Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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Politik |
04.10.11 |
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Kleine Anfrage zu Ablehnung von Anträgen auf Teilhabe am Arbeitsleben in Werkstätten
In Nordrhein-Westfalen häufen sich in der letzten Zeit die Fälle, in denen Anträge auf Teilhabe am Arbeitsleben in einer Werkstatt für behinderte Menschen durch die Deutsche Rentenversicherung abgelehnt wurden. Diese Tatsache hat die Abgeordnete Ursula Doppmeier (CDU) zum Anlass genommen, eine Kleine Anfrage an die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen zum Thema „Keine Teilhabe am Arbeitsleben in Werkstätten für behinderte Menschen - Ablehnung von Anträgen durch die Deutsche Rentenversicherung Westfalen“ zu stellen. Diese beantwortete die Landesregierung am 27.07.2011 (Drucksache 15/2476).Bild: © Wikipedia
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Politik |
22.09.11 |
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Dringender Handlungsbedarf im Deutschen Gesundheitswesen
„Es gibt dringenden Handlungsbedarf in vielen Bereichen des Gesundheitswesens, damit wirksame Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention verwirklicht wird“, so der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, am 21.09.11 in Berlin. Hüppe betonte, dass Menschen mit Behinderung benachteiligt seien, ob beim Arztbesuch und Klinikaufenthalt oder bei der Versorgung mit Hilfs- und Heilmitteln.Bild: © CDU/CSU-Fraktion im Bundestag
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Politik |
20.09.11 |
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Das Wunsch- und Wahlrecht der Menschen mit Behinderung muss an erster Stelle stehen
Das in der WDR-Dokumentationsreihe „die story“ am 19.09.2011 gezeigte Beispiel einer jungen Frau weist auf ein Problem in der Eingliederungshilfe hin: Die unklare Gesetzeslage zum „Persönlichen Budget“ kann für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen zum bürokratischen Hindernis werden. „An der Bürokratie darf es nicht scheitern, das Wunsch- und Wahlrecht der Menschen mit Behinderung muss an erster Stelle stehen“, fordert der BAG:WfbM Vorsitzende Günter Mosen.
Bild: © Andreas Reeg (BAG:WfbM)
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| Maßarbeit |
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| Persönliches Budget |
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